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Betrügernnicht auf den Leim gegangen

Über E-Mail-Vekehr vereinbarten beide Parteien einen Betrag von 700 Euro. Der angebliche Pastor teilte der St. Ingberterin dann mit, daß er ihr einen Scheck in Höhe von 6000 Euro schicken wolle. Von dieser Summe könne sie den Mietbetrag von 700 Euro einbehalten und ihm die restlichen 5300 Euro für Flugtickets zurück überweisen.
Mißtrauisch geworden, fragte die Vermieterin bei ihrer Bank und der Polizei nach.
Von dort wurde ihr geraten, das geplante Geschäft sofort abzubrechen und keinerlei Überweisungen zu tätigen.
Eine Überprüfung des in einem Kuvert übersandten Schecks ergab beispielsweise, daß die Rücküberweisung von 5700 Euro auf ein Konto bei einer spanischen Bank gehen sollte und das Kuvert zudem in Madrid abgestempelt worden war.
In diesen Fällen ist auch davon auszugehen, daß das Konto, von dem aus die 6000 Euro abgebucht werden sollen, nicht gedeckt ist.
Die im Ausland sitzenden Betrüger erhoffen sich bei dieser Masche die ein oder andere Rücküberweisung, was auch bei der Vielzahl von kontaktierten Bundesbürgern auch immer wieder vorkommt.
Die Betrugsmasche wird desöfteren auch beim angeblichen Kauf von Kraftfahrzeugen, die im Internet angeboten werden, angewandt.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017