Nachrichten

Montag, 18. Dezember 2017 ·   bei 1 ℃ · Star Wars: Die letzten Jedi 3DWeihnachtsfeier der Bergkapelle in der RohrbachhalleX-Mas Special: Night of the DJs im Eventhaus

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

36. St. Ingberter Hungermarsch zur Unterstützung von drei Projekten

Die katholischen und protestantischen Kirchengemeinden St. Ingberts laden am heutigen Sonntag, den 15. September 2013, wieder zur Teilnahme am St. Ingberter Hungermarsch ein. Die Teilnehmer treffen sich um 13.30 in der Pfarrkirche St. Michael in der Von-der-Leyen-Straße.

Nach einer kurzen Begrüßung und Einstimmung geht es auf die Strecke, die in diesem Jahr nach Herz Mariä führt. Im dortigen Stadtranderholungsheim endet in diesem Jahr der Hungermarsch. Es besteht die Möglichkeit, bei einem kleinen Imbiss und Getränken noch etwas beisammen zu sitzen.

Wer den Hungermarsch unterstützen möchte, kann dies auf verschiedene Weise tun. Entweder, indem er selbst am Hungermarsch teilnimmt und Spenden sammelt oder sich als Spender in die Teilnehmerkarte eines Hungermarschierers einträgt.

Wer am Hungermarsch teilnehmen möchte, besorgt sich beim nächsten Pfarr- oder Gemeindeamt oder bei der Pfarrverbandsgeschäftsstelle in der Karl-August-Woll-Straße 33 (Telefon: 96 30 50) eine Teilnehmerkarte. In diese Karte lässt er sich vor dem Marsch von Verwandten, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen einen Spendenbetrag eintragen. Diese Spenden lässt er sich dann nach dem Hungermarsch – die Teilnahme wird auf der Teilnehmerkarte bestätigt – auszahlen und überweist sie gesammelt auf das Hungermarschkonto.

Natürlich sind auch Spendenzahlungen direkt möglich auf das Konto des Kath. Pfarrverbandes St. Ingbert, Nr. 1010634580 bei der Kreissparkasse Saarpfalz – Stichwort: „Hungermarsch“. Mit dem Erlös werden wieder drei Projekte unterstützt: Schwester Karin Kraus, die als Tierärztin und Ordensfrau bei den Massai in Handeni in Tansania arbeitet, das Komitee Cap Anamur – Deutsche Notärzte e.V. mit einem Gesundheitsprojekt in den Nuba-Bergen des Süd-Sudans und das ökumenische Partnerschaftsprojekt „Befreiung aus der Sklaverei“ der kirchlichen Hilfswerke „Misereor“ und „Brot für die Welt“, das sich für die Befreiung und Rehabilitation von Kinder-Sklaven in der indischen Teppichindustrie einsetzt.

Im letzten Jahr betrug der Spendenerlös rund 10.000 Euro.

PM: Gabriele Woll, Bistum Speyer

 

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017