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Alles auf Zucker

„Alles auf Zucker“ erhielt den Deutschen Filmpreis 2005 in Gold jeweils für Bester Film, Beste Regie (Dani Levy), Bester Hauptdarsteller (Henry Hübchen), Bestes Drehbuch (Holger Franke und Dani Levy), Beste Filmmusik (Niki Reiser) und Bestes Kostümbild (Lucie Bates). Dem schlitzohrigen Zocker und Ex-DDR-Sportreporter Jaeckie Zucker steht das Wasser bis zum Hals – seine Frau Marlene droht ihm mit der Scheidung, der Gerichtsvollzieher mit dem Knast. Ein Billard-Turnier soll ihn sanieren, doch dann stirbt seine Mutter. In ihrem Testament verlangt sie, dass Jaeckie sich mit seinem Bruder Samuel versöhnt, einem orthodoxen Juden. Welten prallen aufeinander, als Samuel mit seinem ganzen Familienclan in Jaeckies chaotischem Haushalt anrückt, um gemeinsam die Totenfeier zu organisieren. Doch die beiden verfeindeten Sturköpfe haben keine Wahl. Sie müssen sich zusammenraufen …
Pressezitate:
„Die Wende und die deutsch-jüdische Geschichte fließen beiläufig in eine gelungene, hervorragend gespielte Komödie über einen Lebenskünstler am Rande des Abgrunds ein.“ (Anke Sterneborg, epd Film 1/2005)

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