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Kinowerkstatt-Programm v. 11. – 14. April

Die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, zeigt am Wochenende, Freitag, den 11. April, um 19 Uhr, am Samstag, den 12. April, um 21 Uhr, sowie am Sonntag und Montag, jeweils um 20 Uhr den Film „Von einem der auszog: Wim Wenders frühe Jahre“, Regie: Marcel Wehn. In seiner Abschlussarbeit zeichnet der Filmstudent Marcel Wehn ein eindringliches Porträt über Altmeister Wim Wenders. Offen wie nie gibt der Regisseur in ‚Von einem der auszog – Wim Wenders‘ frühe Jahre‘ Auskunft über sein Leben. Bislang galt er als verschlossen und wenig auskunftsfreudig. Umso bemerkenswerter ist die Offenheit, mit der Wim Wenders in der Dokumentation ‚Von einem der auszog – Wim Wenders‘ frühe Jahre‘ Auskunft über seinen beruflichen wie privaten Werdegang gibt. Im Rahmen der Berlinale 2007 wurde der Film von Marcel Wehn erstmals vorgestellt. Nun kommt das sensibel erzählte Porträt in ausgewählte Kinos in Deutschland. „Ich bin meine Geschichte.“ antwortet Kamikaze in Wim Wenders’ IM LAUF DER ZEIT auf die Frage „Wer bist Du?“ Der Geschichte von Wim Wenders spürt dieser Dokumentarfilm nach und stellt eine Verbindung zwischen dessen früher Biografie und Werk her. Im Fokus steht das Leben des Regisseurs bis zu seinem Weggang in die USA nach seinem internationalen Durchbruch mit „Der amerikanische Freund“. In offenen und sehr persönlichen Gesprächen erzählt Wim Wenders von seinem behüteten Elternhaus im Oberhausen der Nachkriegszeit. Man begleitet ihn auf dieser Reise in die Vergangenheit nach Paris, wo er als junger Maler lebt und den Entschluss fasst, Filmemacher zu werden. Er berichtet über Erlebnisse, Erfolge und Misserfolge als Filmstudent auf dem Weg zum Regisseur. Es entsteht ein Bild des Lebensgefühls und der Aufbruchstimmung der Studenten des ersten Jahrgangs an der Filmhochschule in München. Neben Wenders selbst kommen u.a. Peter Handke, Robby Müller, Rüdiger Vogler, Bruno Ganz und Lisa Kreuzer als einige seiner wichtigsten Wegbegleiter zu Wort. In ihren Aussagen und Erinnerungen sprechen sie über die wiederkehrenden Grundthemen in Wenders’ Filmen. Es geht um Identitätssuche, Einsamkeit, Freundschaft und Kommunikation. Ebenso zur Sprache kommen ganz persönliche Erfahrungen in der privaten und beruflichen Beziehung zu Wenders. In Verbindung mit Ausschnitten aus seinen frühen Filmen wird deutlich, dass Wenders immer wieder authentische Erlebnisse und Menschen seines eigenen Lebens verarbeitet hat. Der Film vermittelt dadurch einen ganz neuen Einblick in Wenders’ frühes Filmwerk.

„Dieser Film handelt von einem Mann, der nicht nur seinen Filmemacherkollegen, sondern vor allem dem Publikum beigebracht hat, im Kino Augen und Ohren offen zu halten. „Von einem der auszog – Wim Wenders’ frühe Jahre“ ist ein erstaunlich persönlicher Film über eine wesentliche Phase im Leben und Werk von Wim Wenders. Regisseur Wehn hat rund um die frühen Meisterwerke des Regisseurs – von „Alice in den Städten“ über „Im Lauf der Zeit“ bis „Der amerikanische Freund“ – den richtigen Leuten zur richtigen Zeit die richtigen Fragen gestellt. Natürlich auch Wenders selbst.“_

Mehr Texte, Kritiken unter: http://www.kinowerkstatt.de/programm/inhalt_voneinemder.htm
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Im Kinder- und Familienkino läuft am Samstag, den 12. April um 16 Uhr „Der Schatz der weissen Falken.“ (ab 6 Jahren) Heroldsbach im Sommer 1981: Die großen Ferien stehen vor der Tür. Dem elfjährigen Jan bleiben nur noch wenige Wochen, bis er aus dem kleinen Dorf im Fränkischen nach Düsseldorf ziehen wird. Die letzte Gelegenheit, gemeinsam mit seinen besten Freunden Stevie und Basti die verlassene Kattlervilla zu erforschen. Hier finden die drei Freunde das ehemalige Versteck und die geheimnisvolle Schatzkarte der legendären „Weißen Falken“, einer Kinderbande aus den 70er Jahren. Ihr Anführer Peter verschwand einst auf mysteriöse Weise. Ob sein Verbleib etwas mit der geheimen Höhle in der Fränkischen Schweiz zu tun hat, auf die die Karte verweist? Die drei Jungs machen sich auf, um die geheime Höhle zu erforschen, in der sie den „Schatz der Weißen Falken“ vermuten. Doch auf dem Weg dorthin werden sie von einer verfeindeten Bande verfolgt, den „Altortlern“, unter der Führung der schlagkräftigen Marie …

weitere Filme im Familienkino diesen Monat:
Samstag, 19. April, 16 Uhr: „Stand by me“
Samstag, 26. April, 16 Uhr: „Harry Potter und der Stein der Weisen.“

mehr unter: http://www.kinowerkstatt.de/programm/inhalt_schatz.htm und http://www.kinowerkstatt.de/kinderkino.html

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017