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„Stomp“ kann man lernen

Rhythmus liegt den Menschen seit Urzeiten im Blut. Wie sonst wäre der Erfolg von „Stomp“ zu erklären, der britischen Perkussionsband, die seit 1991 in der ganzen Welt Begeisterung hervorruft? Jetzt gibt es die Gelegenheit, diese Art von Musik zu lernen, denn die Musikschule St. Ingbert stellt am 30. April ihr Stomp-Projekt vor.

Sicherlich konnten sich Steve McNicholas und Luke Cresswell vor 17 Jahren kaum vorstellen, welchen Sturm der Begeisterung sie auslösen würden. Denn von Brighton aus trat die Show ihren Siegeszug um die Welt an. Noch heute sorgt die aus mehr als zehn Personen bestehende Truppe für ausverkaufte Hallen. Was schon erstaunt, denn sie entwickeln bei ihrem Auftritt eine Performance, die szenisch dem Umfeld einer Putzkolonne entlehnt ist. Geräusche werden dabei mit Hilfe verschiedener Alltagsgegenstände erzeugt, etwa mit Fässern, Mülltonnen, Stäben, Besen und im Prinzip allem, was sich zur Erzeugung rhythmischer Geräusche eignet. Die Shows selbst sind sehr dynamisch und Geräusche werden auch durch Interaktion mehrerer Künstler untereinander erzeugt,

Die Musikschule St. Ingbert bietet diese Art der Musikform jetzt erstmalig an. Die Dozentin, Christa Gillmann, rät „Wichtig ist Spaß an Rhythmus, eigene Ideen und Arbeit in der Gruppe. Ansonsten sind keine Voraussetzungen nötig“.

Ein Schnuppertag soll Interessierten erste Eindrücke vermitteln und zwar am Mittwoch, 30. April, 20 Uhr im Raum 1.5 der Musikschule, ehemalige Südschule, St. Fidelisstraße.

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Abteilung Kultur, Frau Schmidt, 06894/13-520 oder unter musikschule@st-ingbert.de

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