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Baustoffwerk Sehn gewinnt saarlandweiten Wettbewerb

Das St. Ingberter Unternehmen überzeugte die Jury mit dem „Spielstraßen-Wettbewerb“ sowie der Sehn-Stiftung für sozialbenachteiligte Kinder.

„Bei den vielen tollen Bewerbungen ist uns die Entscheidung nicht leicht gefallen“, so Hans Joachim Müller, Vorsitzender der „Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt“ und Initiator des Wettbewerbs. Bei der Prämierung war vor allem die ehrenamtliche Zusammenarbeit von öffentlicher Hand, Hochschule und einem privaten Unternehmen ausschlaggebend. Der Wettbewerb, der 2006 die schönste Spielstraße des Saarlandes suchte, regte eine öffentliche Diskussion über verkehrsberuhigte Zonen an und schaffte ein neues Bewusstsein im Umgang mit Spielstraßen. „Bei dem gemeinsamen Projekt konnten verschiedene nachahmenswerte Konzepte gefunden werden – sowohl aus verkehrstechnischer als auch aus sozialer Perspektive“ begründet Müller die Wahl. Drei Einsendungen hatten beim „Spielstraßen-Wettbewerb“ die Nase vorn: Die Spielstraße „Auf Weilerland“ in Eppelborn, der „Sonnenhügel“ in Beckingen und die aneinander grenzenden Erfurter und Stettiner Straße in Dillingen. Alle drei Spielstraßen beweisen Vorbildcharakter und zeigen, wie man mit einfachen Mitteln das Gemeinwesen in der Nachbarschaft fördern kann. Seitdem dürfen sie sich mit dem Prädikat „Ausgezeichnete Spielstraße“ schmücken.

Stefan Burk, Geschäftsführer des Baustoffwerk Sehn, freut sich über den Gewinn des Wettbewerbs in der Kategorie „Unternehmen bis 250 Mitarbeiter“: „Auch als mittelständisches Traditionsunternehmen wollten wir gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Der „Spielstraßen-Wettbewerb“ hat dazu beigetragen, dass auch in anderen Straßen eine lebendige und positive Nachbarschaft entwickelt werden konnte.“

Dass soziales Engagement beim Baustoffwerk Sehn keine einmalige Sache ist, bestätigte die Jury in ihrer Wahl zusätzlich. Bereits im letzten Jahr wurde die Sehn-Stiftung mit dem Ziel gegründet, Kinder und Jugendliche der Region bedarfsgerecht und aktiv zu unterstützen. Erstmalig wurden im März 2008

17 Schüler-Stipendien vergeben, die sozialbenachteiligten Kindern für die Dauer eines Schulhalbjahres individuelle Förderung ermöglichen. Um nachhaltige Unterstützung zu gewährleisten, erfolgt die Vergabe der Stipendien jedes Schulhalbjahr neu. Eltern können dabei selbst aktiv werden und mit den zuständigen Lehrern eine mögliche Bewerbung ihrer Kinder besprechen. Für das Engagement anderer Unternehmen bei den Unterstützungsleistungen ist die Sehn Stiftung jederzeit offen.

Über das Baustoffwerk Sehn

Das Baustoffwerk Sehn aus St. Ingbert gliedert sich seit 2005 in die drei selbständigen Geschäftsbereiche Kanalbauprodukte, Fertiggaragen und Straßenbauprodukte. Mit Kundennähe und kreativen Marketingmaßnahmen wie der Ausschreibung von Wettbewerben reagiert das Unternehmen auf die Herausforderungen des Baugewerbes und beschreitet dabei neue und außergewöhnliche Wege.

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