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Von Brass bis Blues, von Rap bis Rock und eine Weinstraße /route du vin


Nicht nur Rostwurst, Dampfnudeln, Bier und Lyonerpfanne stehen im Mittelpunkt des Interesses, sondern auch ein Musikprogramm für jeden Geschmack. Wie das möglich ist? Ganz einfach: vier Bühnen werden im Festbereich aufgebaut, jede mit einem ganz eigenen musikalischen Charakter. Da ist zu-nächst die Bühne auf dem Maxplatz, auf der Freitag- und Samstagabend ausgesuchte musikalische Leckerbissen der leiseren Art für eine ganz besondere Stimmung sorgen.
Auf der Bühne im so genannten „Bermuda-Dreieck“ regieren Rock, Pop, Funk, Soul, Groove und Co erstmals vom Platz hinter dem C & A. In diesem Jahr wird das Programm wieder vom Rockförderverein St. Ingbert e. V. präsentiert, dessen Mitglieder an beiden Tagen ihr Können beweisen. Auch der MGV-Frohsinn hat wieder seine eigene Bühne in der Rickertstraße, die mit viel Engagement und Ideenreichtum bespielt wird.

Flotte Klänge aus „Dengmert“ und der ganzen Welt präsentiert sich auf der Bühne vor der Engelbertskirche bis 1 Uhr in der Nacht. Die Nachtschwärmer können sich dort beim guten Wein in der „Weinstraße – route du vin“ auf die musikalischen Highlights der letzten Jahrzehnte freuen. Den Abschluss und Höhepunkt bietet dort am Samstag ab 23 Uhr die Wahl zur Miss St. Ingbert als Teil der offiziellen Vorentscheidung des Miss-Germany-Wettbewerbs 2008. Wer wird St. Ingberts „Next Top-Model“? Man darf gespannt sein.
Nach dem Erfolg der letzten Jahre gibt es auch beim 31. Ingobertusfest eine Aktionszone speziell für Kinder und Jugendliche. Im so genannten Bermuda-Dreieick steht der Samstag von 14 bis 19 Uhr ganz im Zeichen des Nachwuchses. Spiel und Spaß, also aktives Mitmachen heißt dabei die Devise. Und wer aufpasst, kann auch ganz erstaunliche Dinge erleben. Zum Beispiel einen Elefanten, der auf dem Dreirad durch die Fußgängerzone fährt. Oder einen Mandelverkäufer, der wahrhaft magische Fähigkeiten besitzt.
Und es gibt noch etwas Neues auf dem 31. Ingobertusfest. St. Ingbert hat nämlich nicht nur seinen eigenen Weinberg, seit man vor ein paar Wochen aus der Partnerstadt Radebeuler Reben aus dem Elbtal mitbrachte, jetzt gibt es auch dazu passend eine Weinstraße in der Ingobertusstadt. Entlang dieser Zone auf dem Fest findet man Stände aller drei Partnerstädte St. Ingberts und die sind für ihre Weinkultur bekannt. Radebeul mit seinen herausragenden Cuvées, Saint Herblain mit den süffigen Tropfen aus dem Loiretal, und schließlich Rhodt unter Rietburg mit edlen Pfälzer Weinen. Dass am Eingang der Weinstraße das Team aus dem Rathaus ungewöhnliche Bürgernähe demonstriert und Bier zapft, steht für die Traditionspflege als Bierstadt.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017