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Samstag, 21. Oktober 2017 · klar  klar bei 9 ℃ · Pilzwanderung in HasselNachkirmes auf dem MarktplatzBunter Nachmittag für SeniorInnen in der Oberwürzbachhalle

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Zu Hause zu heiß?

Sommerliche Traumtemperaturen am Strand können in den eigenen vier Wänden schnell zum Albtraum werden. Grund für viele, sich ein Klimagerät anzuschaffen, das für angenehme Temperaturen in den Räumen sorgen soll. Allerdings gehören diese Geräte zu den größten Stromfressern im Haushalt, so die Energieberater der Verbraucherzentrale. Ein Verbrauch von 1000 Kilowattstunden und mehr ist schnell erreicht, so dass in einem Sommer über 200 Euro zusammen kommen können. Deshalb sollte man überlegen, ob andere Maßnahmen nicht sinnvoller sind, raten die Energieberater.

Am sinnvollsten wehrt man die Sonnenstrahlen ab, bevor sie die Fensterflächen und die Hausfassade erreichen. Neben Bäumen und großen Dachüberständen sind Jalousien, Markisen, Roll- und Klappläden ein guter Sonnenschutz. Weniger wirksam sind Sonnenschutzfolien oder Innenrollos.

Richtiges Lüften ist im Sommer sehr wichtig. Tagsüber sollte der Luftwechsel auf das Notwendigste beschränkt bleiben. Erst nachts und in den frühen Morgenstunden sollte die kühle Luft in die Wohnung gelassen werden.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Wärmeabstrahlung von Elektrogeräten und Lampen. Auch um Strom zu sparen, sollten diese Geräte nur eingeschaltet werden, wenn man sie auch tatsächlich braucht.

Was man sonst noch gegen die Hitze tun kann, erfährt man von den Energieberatern der Verbraucherzentrale.

Für eine persönliche Beratung in einer der 12 Beratungsstellen ist eine Anmeldung erforderlich.

In St. Ingbert finden jeden Montag Energieberatungen durch die Verbraucherzentrale statt im Infozenter der Stadtwerke, Kaiserstraße 71. Anmeldung unter 06894 / 955 2550.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017