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SPD: Verschärfung der sozialen Schieflage

Bisher wurde bei Preiserhöhungen immer argumentiert, dass mit steigenden Ölpreisen auch die Gaspreise steigen müssten. Diese Koppelung der Preise aneinander ist umstritten. Aber wenn so argumentiert wird, dann müßten die Gaspreise bei dem zur Zeit fallenden Ölpreis auch fallen. Das würde für die Stadtwerke St. Ingbert bedeuten, dass deren Gaspreise fallen müssten, auf keinen Fall aber steigen dürften.
Eine weitere Belastung der St. Ingberter Bürger wären steigende Schwimmbadpreise. Speziell die profitable Sauna darf nach Meinung der Sozialdemokraten zumindest nicht bis zu deren Erweiterung teurer werden. Aber auch nach der Erweiterung sollte eine moderate Preiserhöhung von beispielsweise lediglich 1 Euro machbar sein. Wenn sich St. Ingbert als familienfreundliche Stadt beweisen will, darf sie nicht alle Kosten oder gar Gewinnsteigerungen zu Lasten der Bürger realisieren. Etwaige finanzielle Mehrbelastungen des städtischen Haushalts sind als Zukunftsinvestition zu sehen, die zuzugswillige Neubürger nicht abschrecken dürften.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017