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Familien-Partei: Windelsackangebot erweitern

Schon zurzeit habe die Personengruppe der Inkontinenten die größeren teureren Müllgefäße für sich geordert, um das erhöhte Müllaufkommen zu bewältigen. Eine Müllverwiegung bringe diesen Personen erhebliche Mehrkosten, da der zu entsorgende Inhalt ein hohes spezifisches Gewicht mit entsprechenden Entsorgungsgebühren habe.
Unabhängig von der speziellen Situation dürfe es nach Einlassung der Familien-Partei bei einer Neuordnung der Gebührenstruktur grundsätzlich nicht dazu kommen, dass gerade die Schwächeren bzw. die finanziell Geschwächten der Gesellschaft die wirtschaftliche Konsolidierung des EVS überproportional finanzieren sollen.
Die Stadtratsfraktion der Familien-Partei Deutschlands hat die Aufnahme des Tagesordnungspunktes „Erweiterung des Windelsackangebots der Stadt“ zur nächsten Sitzung des Sozialausschusses beantragt. Die Partei hält zudem eine grobe Schätzung der Anzahl der Betroffenen in Sankt Ingbert auf der Grundlage allgemeiner Statistiken oder gemäß Auskünften der örtlichen Krankenkassen und Versorgungsdienstleister für zielführend.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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