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Wo es noch Bären gibt!

Naturfilm-Matinee im Vorprogramm des Umwelt- und Friedenstags.
75 Minuten lang entführen der „Lebensraum des Mäusebussards“, „Wo es noch Bären gibt“, „Auf den Apfel gekommen“, „Niepkuhlen“ und „Süßes Faulenzen bis zum bitteren Ende“ in eine Welt, die Faszinierendes hervorbringt. Das Drehbuch, mal pur und unverfälscht, mal aufregend oder romantisch, in jedem Falle aber realistisch, hat die Natur geschrieben. Sie führt auch Regie, denn alle Filme wurden mit Laiendarstellern realisiert. Die Produzenten sind Enthusiasten ohne offiziellen Auftrag – begeisterte Naturfilmer. „Wir freuen uns, zusammen mit dem Amateurfilmclub Niederwürzbach ein schönes Appetithäppchen für den Umwelt- und Friedenstag beisteuern zu können“, sagt Stephan Schepp-Weyrich, der Vorsitzende des veranstaltenden Vereins der Freunde der Biosphärenregion Bliesgau e. V. .
Seit nunmehr 30 Jahren organisiert der Amateurfilmclub das Bundesfilmfestival NATUR in Blieskastel. Die fünf Filme sind die Gewinner der diesjährigen Auflage. Für die Veranstaltung haben sich der Amateurfilmclub Niederwürzbach, der Biosphärenzweckverband Bliesgau und die Bürgerinitiative Umwelt und Frieden zu einer Kooperation zusammengeschlossen, bei der Saarpfalz-Kreis und Verein die Federführung haben.

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