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Kinowerkstatt – weiteres Programm vom 19. – 22. September

In der Kinowerkstatt St. Ingbert läuft am Wochenende, am Freitag, den 19. September, um 21.45 Uhr, am Samstag, den 20. September, um 21 Uhr, sowie am Montag, den 22. September, jeweils um 20 Uhr, der Klassiker „“Rambo – First Blood“ (USA 1982) Regie: Ted Kotcheff mit Sylvester Stallone, Richard Crenna, Brian Dennehy, David Caruso, Bill McKinney, Jack Starrett, Michael Talbott, Chris Mulkey, John McLiam, Alf Humphreys, David L. Crowley, Don MacKay, Charles A. Tamburro.
Angeregt durch den aktuellen Film „Der Sohn von Rambow“ bietet die Kinowerkstatt allen interessierten Filmliebhabern die Gelegenheit, den Genre-Klassiker noch einmal oder überhaupt im Kino zu sehen. „Rambo – First Blood“ (Regie: Ted Kotcheff) mit Sylvester Stallone, Richard Crenna, Brian Dennehy, David Caruso, Bill McKinney, Jack Starrett, Michael Talbott, Chris Mulkey, John McLiam, Alf Humphreys, David L. Crowley, Don MacKay, Charles A. Tamburro bildete 1982 den Auftakt zu einer der erfolgreichsten Action-Trilogien, hebt sich aber wohltuend von den Folgefilmen ab.
Sylvester Stallone glänzt in der Rolle des schweigsamen Elite-Soldaten und wurde durch den Film endgültig zum internationalen Superstar und zu einer Action-Ikone.
Der Erfolg dieses Films liegt aber auch daran, dass sich anscheinend viele mit der Person des Rambos solidarisieren können – eines Einzelkämpfers, der unschuldig in die Fänge der „Macht“ gerät und „nur“ versucht sich zu wehren.
In seinem Roman ‚First Blood‘ erschuf David Morrell die Figur Rambo, die auch im Film ein gebrochener Kriegsheld ist und glaubwürdig von Sylvester Stallone auf der Leinwand zum Leben erweckt wird. Der Aspekt des enttäuschten Heimkehrers, der in eine Ecke gedrängt wird und sich wehrt wird dabei nicht wie in den Folgefilmen von Actionszenen erdrückt sondern zieht sich bis zum Ende hin, was den Film auch deutlich von zahlreichen, vor patriotischer Stimmung nur so triefenden Actionstreifen abhebt. John Rambo ist in einem öden Provinznest auf der Suche nach einem Kriegskamerad, mit dem zusammen er in Vietnam in einer Spezialeinheit gewesen war. Aber sein Freund ist bereits an den Folgen des Kriegs gestorben: Ein Opfer des „Agent Orange“, der chemischen Waffe, der auch die amerikanischen Truppen im Dschungelkrieg ausgesetzt waren. Die Polizei hält den hochdekorierten Vietnam-Veteranen Rambo für einen Landstreicher und nimmt ihn fest. Polizeichef Teasle ahnt nicht, dass er damit eine Lawine ins Rollen bringt: wegen der rüden „Behandlungsmethoden“ wird er wieder an die Qualen erinnert, die er während seiner Gefangenschaft im Vietnamkrieg erleben musste. Irgendwann wird es ihm zuviel: Rambo sieht rot und büchst aus.. In einer atemberaubenden Aktion flieht Rambo aus dem kleinen Ortsgefängnis, stiehlt ein Motorrad und rast in Richtung der nahegelegenen Berge. Dort angekommen, ist Rambo in seinem Element, dem Guerillakrieg. Er flieht in die Wälder, wo ihn Teasle und seine Männer mit allem, was sie haben, verfolgen. Mit einem simplen Stein „katapultiert“ Rambo einen Hilfssheriff aus einem Hubschrauber und bemächtigt seines Gewehres. Von da an leistet der Vietnamveteran Rambo, der für seine Verdienste die Tapferkeitsmedaille erhielt, bewaffneten Widerstand…
Auch Colonel Trautman, Rambos früherer Vorgesetzter, kann die beiden Männer nicht von ihrem Kampf auf Leben und Tod abhalten…

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017