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Ingoberta I auf Abwegen (1)

Von einer Streifenwagenbesatzung konnte der Schwan dann im Bereich Neunkircher Weg / Kohlenstraße / Josefstaler Straße auf dem dortigen Grünstreifen festgestellt werden. Dem Schwan merkte man deutlich die Verwirrung und seinen Stresszustand an. Mehrere Versuche, das Tier mittels Futter zu locken misslangen. Mit einer mitgebrachten Decke gelang es das Tier daran zu hindern, auf die Straße zu laufen.
Gemeinsam mit einem ehemaligen Enten- und Schwänezüchter, welcher zufällig die Örtlichkeit passierte und den Schwan sah, gelang es schließlich Ingoberta I einzufangen und sie sachgemäß auf die Gewässer der Gustav-Clauss-Anlage zurückzubringen. Von dem freiwilligen Helfer wurde uns auch bestätigt, dass es sich sicher um den weiblichen Schwan, also Ingoberta I handele, da der Höcker über dem Schnabel bei dem Tier nicht stark ausgeprägt sei.
Als das ansonsten unverletzte Tier wieder auf dem Gewässer der Gustav-Clauss-Anlage war konnte man sofort eine Verbesserung des Stress- und Gemütszustandes des Tieres wahrnehmen. Laut Aussage des Experten war das Verhalten des Tieres auf die ungewohnte Umgebung und den damit verbundenen Stress zurückzuführen

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017