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Wilhelm Busch Literaturfest in der Stadtbücherei St. Ingbert

Wilhelm Busch ist einer der bekanntesten humoristischen Dichter Deutschlands. Obwohl er schon seit 100 Jahren tot ist, kennt noch jeder seine lustigen Bildergeschichten von Max und Moritz. Genauso bekannt sind „Die fromme Helene“, „Fipps der Affe“, „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“ und viele andere.
Wilhelm Busch wurde 1832 als erstes von sieben Kindern geboren. Wegen der Armut seiner Eltern lebte er eine Zeitlang bei seinem Onkel, einem Pfarrer, auf, von dem er Privatunterricht erhielt. Nach einem abgebrochenen Maschinenbaustudium widmete er sich der Malerei. Seine Karriere als Zeichner und Erzähler begann in den „Fliegenden Blättern“, einer satirischen Illustrierten. Schlagartig berühmt wurde er mit der Veröffentlichung von Max und Moritz im Jahre 1865. Die Rechte dafür hatte er dem Verleger Kaspar Braun für 1700 Goldmark verkauft, der damit ein Vermögen verdient hat.
Zur Würdigung von Wilhelm Busch findet das Literaturfest statt. Das Programm umfasst neben Vorträgen von Edith Braun, Reiner Marx und Gregor Scherf, ein Quiz zu Buschs Leben und Werk mit Fred Oberhauser sowie Vertonungen, zur Verfügung gestellt von Siegmund Nimsgern.
Ein weiterer Programmpunkt ist „St. Ingberter Bürger lesen Wilhelm Busch“. Dafür werden noch Personen gesucht, die sich bei Interesse an die Stadtbücherei St. Ingbert, Tel. 06894/92250 oder E-mail: stadtbuecherei@st-ingbert.de wenden können.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017