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Was tun, wenn die Strom- oder Gasrechnung zu hoch ausfällt?

Im Dezember oder spätestens Anfang des neuen Jahres versenden die Energieversorger die Gas- und Stromrechnungen. Nicht selten sind saftige Nachzahlungen fällig, mit denen man nicht gerechnet hat. „Die Energiekosten fressen den Verbrauchern ein immer tieferes Loch in die Haushaltskasse“, berichten die Energieberater der Verbraucherzentrale des Saarlandes.
Um sich vor solchen unliebsamen Überraschungen bei der Jahresendabrechnung zu schützen, rät die Verbraucherzentrale, den Energieverbrauch regelmäßig zu kontrollieren. „Viele Verbraucher können auf Anhieb nicht sagen, wie viel Strom Gas oder Öl sie im Jahr verbrauchen.“ Dabei ist das Kennen lernen der Verbrauchsgewohnheiten der erste Schritt zum sparsamen Umgang mit Energie.
Tabellen zum Eintragen der Verbrauchswerte gibt es bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale. Es lohnt sich, sich regelmäßig ein paar Minuten Zeit zu nehmen und einmal in der Woche oder mindestens jeden Monat die Strom- und Gaszähler bzw. den Ölstand abzulesen, so die Energieberater der Verbraucherzentrale. Außerdem kann man dem Versorger bei Tarifänderungen den aktuellen Zählerstand mitteilen und geht so Schätzungen aus dem Weg.
Verbraucher sind den hohen Energiekosten aber nicht ganz hilflos ausgeliefert. Durch meist einfache Maßnahmen lässt sich der Energieverbrauch schon deutlich senken. Sei es durch richtiges Heizen und Lüften, bei der Warmwasserbereitung oder durch Dämm-Maßnahmen. Die Energieberater der Verbraucherzentrale geben hierzu individuellen Rat. Energie sparen sollte bei jedem als guter Vorsatz für das neue Jahr ganz oben auf der Liste stehen, denn das spart Geld und schützt das Klima.
Für eine persönliche Beratung in einer der 12 Beratungsstellen im Saarland
ist eine Anmeldung erforderlich.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017