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„Willkommen bei den Schtis“ und „Once“ in der Kinowerkstatt

Die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, zeigt am 25. und 26. Dezember, jeweils um 20 Uhr, am 27. Dezember, um 21 Uhr, sowie am Sonntag, den 28. Dezember, um 20 Uhr, den Film „Willkommen bei den Schtis“ (Frankreich 2008, 106 Min., FSK o. A.) von Dany Boon, mit Kad Merad, Dany Boon, Zoe Félix.
Beim Hamburger Filmfest holte Dany Boons Komödie «Willkommen bei den Schtis» den Publikumspreis. In Frankreich haben sich bereits mehr als 20 Millionen Zuschauer über die Posse köstlich amüsiert und den Streifen zum erfolgreichsten französischen Film aller Zeiten gekürt.
Die Geschichte um einen Südfranzosen im rauen Norden seines Landes und dessen Erlebnisse mit den eigenen Landsleuten nimmt hartnäckige Vorurteile und die Eigenarten der Nordfranzosen aufs Korn. Der Postbeamte Philippe (Kad Merad) wird in die nördliche Provinz strafversetzt, wundert sich über die Zischlaute des dortigen Dialekts und versucht, aus Liebe zu seiner schönen, aber leider depressiven Frau (Zoe Félix) mit allen Mitteln eine Versetzung an die sonnige Riviera zu erreichen.

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Am Sonntag, den 28. Dez. um 16 Uhr, sowie am Montag, den 29. Dezember, um 20 Uhr zeigt die Kinowerkstatt noch einmal einen der schönsten Filme des vergangenen Jahres „Once“ (Irland 2006) von John Carney mit Glen Hansard, Markéta Irglová, Alaistair Foley, Kate Haugh, Senan Haugh, Darren Healy, Gerard Hendrick, Bill Hodnett, Geoff Minogue, Leslie Murphy (FSK: ohne Altersbeschränkung – Länge: 87 min.)
„Once“ ist ein Wunder von einem Film. In Irland gedreht, erzählt der Streifen die Geschichte eines jungen Musikers der sich durch die Straßen von Dublin spielt und von einer Karriere als Musiker träumt. Dabei lernt er eine tschechische Pianistin kennen. Über die Musik finden die beiden zu einer tiefen Freundschaft welche Ihnen die Kraft gibt vergangenes aufzuarbeiten und einen Neuanfang zu wagen. Was hier nach Kitsch und Schnulze klingt ist eine zutiefst rührende und wahrhaft bewegende Geschichte. Der für knapp 130.000 Euro hergestellte Film begeisterte selbst Stephen Spielberg. Dieser fühlte sich von diesem Meisterwerk für ein ganzes Lebensjahr inspiriert. Obwohl der Film in den USA in nur zwei Kinos startete wurde er durch Mundpropaganda zu einem Riesenerfolg und gewann sogar den Oscar in der Kategorie „Bester Song“. Regisseur und Hauptdarsteller sind auch vom Fach. Beide spielten gemeinsam in der britischen Popgruppe „The Frames“.

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