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Kinowerkstatt – Programm

„So ist Paris“ in der Kinowerkstatt
Die Kinowerkstatt zeigt am Wochenende, Samstag, den 7. Februar, um 21 Uhr, am Sonntag, den 8. Februar um 20 Uhr, sowie am Montag, den 9. Februar um 20 Uhr „So ist Paris“ (Frankreich 2008) von Cédric Klapisch mit Juliette Binoche, Romain Duris, Fabrice Luchini, Albert Dupontel, Mélanie Laurent, Zinedine Soualem, François Cluzet, Gilles Lellouche, Julie Ferrier. (FSK: ab 6 – Länge: 129 min.) So ist Paris ist eine Liebeserklärung an die Millionenmetropole Paris, die Stadt der Liebe. Ein charmanter, lebensbejahender Episodenfilm mit Juliette Binoche und Romain Duris. Regisseur Cédric Klapisch hatte lange auf den großen Durchbruch warten müssen, der ihm schließlich im Jahr 2002 mit der spanisch-französischen Komödie L´auberge espagnole gelang. Mit So ist Paris kehrt Klapisch in seine Heimatstadt zurück und es ist eine regelrechte Hommage geworden. Ein Film, der in seiner Episodenhaftigkeit an Robert Altmans Short Cuts erinnert und die Schönheit des Lebens im Alltäglichen und Banalen sucht. Im Mittelpunkt stehen ganz unterschiedliche Menschen, deren Wege sich im Laufe der Handlung kreuzen, sich kurz überlappen um dann wieder auseinanderzugehen. Da gibt es zum Beispiel den Historiker (Fabrice Lucchini), der sich nach dem Tod des Vaters in einer Lebenskrise befindet und einer deutlich jüngeren Studentin nachstellt. Oder den herzkranken Tänzer Pierre (Romain Duris), der auf ein Spenderherz wartet. Seine alleinerziehende Schwester (Juliette Binoche) zieht mit ihren drei Kindern bei ihm ein um den potentiell depressiven Pierre zu unterstützen und verguckt sich dabei in den Gemüsehändler (Albert Dupontel) der wiederum noch immer unter der Trennung von seiner Frau leidet. All diese Menschen eint der gemeinsame Raum, die Stadt. In ihr entfalten sich ihre Geschichten, spiegeln sich ihre Sehnsüchte und Träume, ihre Enttäuschungen und der Schmerz.

Kinowerkstatt – Familienkino: „Die wilden Hühner“ Teil 1
Im Familienkino der Kinowerkstatt sind am Sonntag, den 8. Februar, um 16 Uhr „Die wilden Hühner, Teil 1“ (Deutschland, 2003) zu sehen. Regie führte Vivian Naefe. es spielen Michelle von Treuberg, Lucie Hollmann, Paula Riemann, Zsa Zsa Inci Bürkle, Jette Hering, Jeremy Mockridge, Veronica Ferres, Doris Schade, Jessica Schwarz, Benno Fürmann u.a. (BJF-Empfehlung: ab 6 Jahren, FSK: o.A. (wertvoll), 100 Minuten)
Sprotte, Melanie, Trude, Frieda und Wilma sind die dicksten Freundinnen. Zusammen bilden sie „Die Wilden Hühner“, die coolste Mädchengang der fünften Klasse. Sie sind unzertrennlich, wenn es darauf ankommt, aber ansonsten sehr verschieden. Melanie schwärmt für Robbie Williams, Trude für italienisches Essen, Frieda ist sozial engagiert und Sprotte selbst findet insgeheim ihre Lehrerin Frau Rose ziemlich cool. Und dann gibt es noch Wilma, die vor ihrer Aufnahme in die Bande noch die eine oder andere Prüfung zu bestehen hat. Einziger Quell des Ärgers sind die Jungs der Konkurrenzbande „Pygmäen“. Doch dann passiert das Unglaubliche: Sprotte gibt Fuchsalarm! Oma Slättberg will ihre Hennen schlachten, dabei sind Daphne, Kokoschka und die anderen Hühner doch die Maskottchen der Bande. Die Einzigen, die jetzt noch helfen können, sind ausgerechnet die „Pygmäen“ …
Pressezitate:
„Der turbulente Kinderfilm schachtelt kurzweilig mal amüsante und spannende, mal stillere und nachdenklichere Episoden ineinander. Dennoch entfaltet er vor allem in kleinen Momentaufnahmen durchaus Charme und bietet durch die als Typen konturierten Figuren vor allem Mädchen viele Identifikationsmöglichkeiten.“ (Horst Peter Koll, film-dienst 3/2006)

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