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Die SPD St. Ingbert ist mit den Abrechnungen der Stadtwerke St. Ingbert unzufrieden und fordert Nachbesserungen.

Durch die Zusammenlegung der Jahresendabrechnung 2008 und der ersten Abschlagszahlung im Februar kamen Zahlungsbeträge zusammen (teilweise über 1.000,-€), die für viele Haushalte in einem Monat nicht zu zahlen sind. Die hohen Endabrechnungen für 2008 entstanden auch dadurch, dass es 2008 mehrere Preiserhöhungen gegeben hat, ohne dass dadurch die Abschlagszahlung angepasst wurde. Die SPD hat folgende Forderungen:
1. Verbrauchern können für den Februar Zahlungserleichterungen eingeräumt werden.
2. Abschlagszahlungen werden zukünftig bei Preisänderungen angepasst.
3. Die Endabrechnungen werden zukünftig im Januar des Folgejahres zugestellt und abgebucht.
4. Die Erläuterungen der Endabrechnung werden übersichtlicher gestaltet.

Der St. Ingberter SPD-Vorsitzende Thomas Berrang hierzu: „Die Energiepreise sind schlicht zu hoch. Die Stadt muss alles dafür tun, dass kein Bürger auf Wärme und Licht verzichten muss, weil er es nicht mehr bezahlen kann. Es wird immer dringlicher, dass die Stadt für den Bürger eigene Energie erzeugt und preiswert anbietet. Der Teilverkauf der Stadtwerke war eindeutig ein Fehler. Hoffentlich werden angesichts der großen Finanzkrise weitere „Liberalisierungspläne“ wie z.B. beim Wasser jetzt zu den Akten gelegt“.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017