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St. Ingberter Grüne starten mit einer starken Stadtratsliste in das Superwahljahr 2009.

Die GRÜNEN St. Ingbert wählten die Mitglieder ihrer jetzigen, erfolgreichen Stadtratsfraktion an die Spitze der Liste für die Wahl zum neuen Stadtrat. Auf Platz 1. steht der Fraktionsvorsitzende Jürgen Berthold – Techn. Betriebswirt. Er tritt ein für ökologisches und soziales Wirtschaften, nachhaltige Finanz ,- und Haushaltspolitik. Auf Platz 2. steht die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marion Kaschek – Realschullehrerin. Sie engagiert sich für grüne Sozial ,- Kultur ,-und Frauenpolitik. Auf Platz 3 steht der ehrenamtliche Beigeordnete der Stadt St. Ingbert Adam Schmitt – Biologie Oberrat. Zuständig für die städtischen Geschäftsbereiche Biosphäre / Umwelt, Agenda – Gruppen, Verkehr und Abfallwirtschaft. Auf Platz 4 wurde das Kreistagsmitglied und der Vorstandssprecher der GRÜNEN St. Ingbert
Markus Schmitt gewählt. Platz 5 belegt die Sachverständige für Kultur und Soziales im Stadtrat Roselie Stief.
Der Vertreter der GRÜNEN Jugend St. Ingbert und Landesvorstandsmitglied Christian Bohr steht auf Platz 6.
Für Platz 7 wurde der langjährige Sachverständige im Bau –und Umweltausschuss und Unternehmer Nico Herges bestimmt.
Platz 8 belegt der Kaufmann und Innenstadtexperte Klaus –Peter Sonntag –Woll.
Es folgt auf Platz 9 Ursula Hubertus, Biologin und Beraterin der Fraktion in Sachen Radverkehr und Öffentlicher Nahverkehr.
Auf Platz 10 wurde Bodo Marschall, Förster und ökologischer Berater der Grünen , gewählt.
Den 11 Platz besetzt Joaquina Pena –Vera., langjährige Vorsitzende des St. Ingberter Ausländerbeirates und Beraterin in Sachen Integration und Frauenpolitik.
Es folgt auf Platz 12 das grüne Mitglied im Ortsrat Mitte und Vorstandsmitglied Matthias Meyer.
Fataneh Baktiyari, Beraterin in Fragen von Integration und Frauenpolitik schließt die Liste der Grünen ab.

Nach langjähriger Opposition im Stadtrat sind die GRÜNEN 2004 mit dem Ziel in den Stadtrat eingezogen, Mitregierungsverantwortung ( grüner Beigeordneter) zu übernehmen und St. Ingbert ökologisch, sozial und basisdemokratisch zu gestalten. Ihre bei der Kommunalwahl 2004 versprochenen inhaltlichen Projekte und Ideen haben sie im Stadtrat Punkt für Punkt konsequent auf die Tagesordnung gesetzt, viele seit 2004 realisiert und andere, langfristige, weichenstellende Projekte auf den Weg gebracht. Die Bilanz fällt eindeutig positiv aus.
Um diese erfolgreich begonnene Arbeit fortsetzen zu können, haben sich die GRÜNEN St. Ingbert Wahlziele gesetzt. Sie wollen noch mehr Wähler für sich gewinnen und 4 Stadtratssitze erreichen. Auch für die Übernahme der verantwortungsvollen Aufgabe eines Beigeordneten stehen die GRÜNEN bereit. Wie im bisherigen Stadtrat wird die zukünftige grüne Fraktion zur Durchsetzung ihrer inhaltlichen Ziele Mehrheiten organisieren.
Auch die Kommune St. Ingbert wird die Folgen der Finanz – und Wirtschaftskrise in Form von sinkenden Steuereinnahmen zu spüren bekommen und darauf klug reagieren müssen. Ebenso werden die großen Herausforderungen wie Arbeitslosigkeit, wachsende Armut, sinkende Geburtenrate und somit alternde Gesellschaft, fallende Bevölkerungszahl St.
Ingberts, der dramatischer Klimawandel u .a . vom zukünftigen Stadtrat ideenreiche, nachhaltige politische Antworten verlangen. Umso mehr braucht der Stadtrat deshalb eine erfahrene, kompetente, verantwortungsübernehmende , innovative, energiegeladene grüne Stadtratsfraktion.
BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN ST. INGBERT
Markus Schmitt, Vorstandssprecher

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