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Kinowerkstatt St. Ingbert: Programm

Bob Dylan – Porträt läuft weiter!
Die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, zeigt am Freitag, den 20. März, nur um 19 Uhr den wunderbaren Film „Bob Dylan – No Direction Home“ (OmU) von Martin Scorsese über Bob Dylan: Ein Porträt des Künstlers als junger Mann, eine musikalische Reise zum 65. Geburtstag. „Ich wurde weit entfernt von dort geboren, wo ich hingehöre. Also machte ich mich auf den Heimweg“, erzählt Bob Dylan zu Beginn des Film. Ein Stück weit hat ihn Martin Scorsese auf diesem Weg begleitet. Es sind die Anfänge, die entscheidenden Karrierejahre von Robert Zimmerman alias Bob Dylan bis zu seinem legendären Konzert 1966 in Manchester, wo ein Folksänger erwartet wurde und ein Rocksänger auf die Bühne kam. „Judas!“ riefen seine Fans. Szenen wie diese kombiniert der Altmeister des US-Kinos mit Archivaufnahmen, anderen Konzertmitschnitten, Amateurfilmen und einem 10stündigen Interview-Dokument – allein dies eine kleine Sensation, gilt Dylan doch als pressescheu. Hinzu kommen die Erinnerungen von Zeitzeugen wie Joan Baez, Pete Seeger, Dave Van Ronk, Allen Ginsberg, D.A. Pennebaker und auch Dylans damaliger Lebensgefährtin Suze Rotolo. Ein Porträt des Künstlers als junger Mann, eine musikalische Reise zum 65. Geburtstag. „Ich wurde weit entfernt von dort geboren, wo ich hingehöre. Also machte ich mich auf den Heimweg“, erzählt Bob Dylan zu Beginn des Film. Ein Stück weit hat ihn Martin Scorsese auf diesem Weg begleitet. Es sind die Anfänge, die entscheidenden Karrierejahre von Robert Zimmerman alias Bob Dylan bis zu seinem legendären Konzert 1966 in Manchester, wo ein Folksänger erwartet wurde und ein Rocksänger auf die Bühne kam. „Judas!“ riefen seine Fans. Szenen wie diese kombiniert der Altmeister des US-Kinos mit Archivaufnahmen, anderen Konzertmitschnitten, Amateurfilmen und einem 10stündigen Interview-Dokument – allein dies eine kleine Sensation, gilt Dylan doch als pressescheu. Hinzu kommen die Erinnerungen von Zeitzeugen wie Joan Baez, Pete Seeger, Dave Van Ronk, Allen Ginsberg, D.A. Pennebaker und auch Dylans damaliger Lebensgefährtin Suze Rotolo.

Im Familienkino: Ferien auf Saltkrokan.
Im Familienkino der Kinowerkstatt St. Ingbert läuft am Sonntag, den 22. März, um 16 Uhr „Ferien auf Saltkrokan – die Seeräuber“ nach dem Buch von Astrid Lindgren (FSK:ab 0 Jahre, Länge: 87 Min.) Melker Melkerson macht dem kleinen Pelle ein ganz besonderes Geschenk: einen richtigen Spaßtag. In einer Fischerbucht auf der Insel Saltkrokan spielen Pelle, Stina, Tjorven und Skrollan mit den Erwachsenen Seeräuber. Sogar Tjorvens Vater hat seinen Platz hinter der Ladentheke verlassen und ist mit von der Bootspartie. Auf einem zum Piratenschiff umgebauten alten Kahn entbrennt ein Kampf um den phantastischen Mühsak-Diamanten…

Einer der schönsten Musifilme
Als besonderer Film rund um die Musikszene ist am Sonntag, den 22. März und am Montag, den 23. März, jeweils um 20 Uhr „Almost famous“ mit Jason Lee, Philip Seymour Hoffman, Michael Angarano, Anna Paquin, Kate Hudson, Frances McDormand u.a. in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, zu sehen. Regisseur Cameron Crowe lässt in seinem autobiografisch angehauchten Streifen die Musik und das Lebensgefühl der 1970er-Jahre auferstehen. Die Geschichte von William, Penny Lane und Russell wird ohne große Umschweife und Klischees erzählt. Dank der exzellenten Schauspieler ist „Almost Famous“ ein Feel-Good-Movie, das eigentlich mehr als nur den einen „Oscar“ verdient hätte. Die Story spielt Anfang der 70-er Jahre. Im Mittelpunkt: Rock-Freak William Miller, der sich in seiner Freizeit als Musik-Journalist versucht. Eines Tages bekommt er einen Anruf vom berühmten „Rolling Stone“-Magazin und den Auftrag für einen Artikel über eine Nachwuchs-Band. Was niemand beim „Rolling Stone“ ahnt: William Miller ist erst 15. Aber er nutzt seine Chance und begleitet die Band über mehrere Wochen hinweg. Was ihm am meisten Kopfzerbrechen bereitet, sind die Anrufe seiner Mutter beim Boss der Band. Was William Miller so alles Backstage erlebt, das muss man gesehen haben. „Almost Famous“ ist ein fabelhafter Film über Rock and Roll und das Erwachsenwerden, über falsche Illusionen und erfüllte Träume, über Liebe und Eifersucht. Tolle Musik, tolle Schauspieler und eine tolle Story machen aus diesem Film ein kleines Meisterstück. Regisseur Cameron Crowe erhielt für seine stark autobiographisch gefärbte Story völlig zurecht den Drehbuch-Oscar.
Einer der bisher schönsten Filme des Jahres – „Almost Famous“

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