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FDP: Erst angelockt – dann abgezockt!

St. Ingbert, 18.03.2009 – Anlässlich der Ankündigung des Oberbürgermeisters von St. Ingbert, Georg Jung, die Gewerbesteuer um 120 Prozentpunkte zu erhöhen, vertreten die Liberalen in St. Ingbert, dass Steuererhöhungen zum jetzigen Zeitpunkt dem Standort St. Ingbert schaden.

Dazu der Vorsitzende der FDP Andreas Gaa: „Steuersenkungen sind das beste Mittel, um neue ansiedlungswillige Unternehmen nach St. Ingbert zu locken. Das hatte auch Oberbürgermeister Jung erkannt und vor zwei Jahren die Gewerbesteuer deutlich gesenkt. Dieser richtige Schritt für mehr Arbeitsplätze kann aber nur dann nachhaltig wirken, wenn er auf Dauer angelegt ist. Nun handelt OB Jung nach dem Motto: Erst angelockt, dann abgezockt! Politik, die auf Glaubwürdigkeit und Vertrauen ausgelegt ist, sieht anders aus. Dabei sind niedrige Steuern gerade in der jetzigen Krisenzeit absolut angesagt. Nur wenn Geld in den Unternehmen verbleibt, bleiben auch die Arbeitsplätze. Diese Steuererhöhung um satte 44 Prozent gefährdet Arbeitsplätze und lässt Investoren an St. Ingbert vorbeifahren.“

Nach Auffassung schadet diese Steuererhöhung zur Unzeit dem Ansehen von St. Ingbert und bringt den Standort insgesamt in negative Schlagzeilen. Das muss unter allen Umständen vermieden werden!

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