Nachrichten

Montag, 23. Oktober 2017 · Sprühregen  Sprühregen bei 10 ℃ · Rohrbacher Weihnachtsmarkt steht vor der TürBarrierefreie Sanierung der Fußgängerzone in Angriff nehmenBaustellen im Stadtgebiet und außerhalb

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Kinowerkstatt St. Ingbert: Programm 17. – 20. April 2009

„Mamma Mia!“
Ein rauschendes Musicalfest auf der großen Leinwand, von Phyllida Lloyd in Szene gesetzt, mit Stars wie Meryl Streep, Pierce Brosnan, Amanda Seyfried, Colin Firth, Christine Baranski, Julie Walters, Stellan Skarsgård erwartet die Zuschauer der Kinowerkstatt St. Ingbert am Freitag, den 17. April, um 19 Uhr in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49. Die bevorstehende Hochzeit ihrer 20-jährigen Tochter Sophie (Amanda Seyfried) bringt für Donna (Meryl Streep) ziemlichen Trubel Sie führt auf einer griechischen Insel ein kleines Hotel, mit dem sie eigentlich schon genug zu tun hat. Sophie’s sehnlichster Wunsch ist, daß ihr Vater sie zum Altar führt. Blöd, daß sie nicht weiß, wer ihr Vater ist. Das alte Tagebuch ihrer Mutter gibt Aufschluß über einen wilden Sommer vor 21 Jahren – und über drei mögliche Vaterschaftskandidaten. Sophia lädt alle ohne Wissen ihrer Mutter ein, als Sam (Pierce Brosnan), Harry (Colin Firth) und Bill (Stellan Skarsgård) dann tatsächlich vor der Tür stehen, ist die Überraschung groß! Nun wird es sich entscheiden, wer Sophie zum Traualtar führen wird. Aber bis es soweit kommt, gibt es noch einige Überraschungen und Wendungen zu überstehen … Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA- Songs, insgesamt 20, alle von den Stars selbst gesungen!

Oxford Murders
Ein spannender Filmabend ist garantiert mit „Oxford Murders“ (Großbritannien/Spanien/Frankreich, 2008) von Alex de la Iglesia mit Leonor Watling, Bum Gorman, Alan David, Elijah Wood, Jim Carter, Julie Cox, John Hurt, Dominique Pinon, Anna Massey, am Freitag, den 17. April, um 21.45 Uhr, am Sonntag und Montag, jeweils um 20 Uhr in der Kinowerkstatt zu sehen. Es ist ein Thriller erster Güte, denn John Hurt und Elijah Wood („Herr der Ringe“) machen diesen Film so einzigartig und irgendwie spannend. Wer in diesem Film versucht dahinter zu steigen, wer der „Oxford Murder“ ist, wird bis zum Schluss ziemlich im Dunkeln tappen…“sehenswert“ (Ulrich Pönack, Filmkritiker Deutschlandradio Kultur)

„Mooladée – Bann der Hoffnung“
Ein wichtiger und Mut machender Film ist „Mooladée – Bann der Hoffnung“ von Ousmane Sembene, Gewinner in der Sektion »Un Certain Regard« beim Filmfestival in Cannes 2004. Der Spielfilm läuft in der Kinowerkstatt St. Ingbert am Samstag, den 18. April, um 19 Uhr in Zusammenarbeit mit der neu gegründeten St. Ingberter Amnesty International – Gruppe und handelt vom mutigen und erfolgreichen Kampf einer jungen Frau gegen die aktuelle Praxis des Rituals der Beschneidung, eine ergreifende, berührende Geschichte, vom Altmeister des afrikanischen Kinos Ousmane Sembene in großartigen Bildern erzählt. Als fachkundigen Referenten hat amnesty St. Ingbert Prof. Dr. Walter Geiger von dem von Christa Müller initiierten Verein (I)NTACT, Saarbrücken eingeladen. Zweck von (I)NTACT ist es, über das Problem der weiblichen Genitalverstümmelung zu informieren und diese eklatante Menschenrechtsverletzung zu bekämpfen. (I)NTACT unterstützt und unterstützte Aufklärungsmaßnahmen in Benin, Burkina Faso, Eritrea, Guinea, Kenia, Mali, Senegal, Sierra Leone, Tansania, Togo und im Tschad. Aktuelle Schwerpunktländer sind dabei Burkina Faso, Togo, Senegal und Benin.
Der Eintritt ist frei.

Familienkino
Wegen der großen Nachfrage derjenigen, die den Familienfilm der Kinowerkstatt über Ostern verpasst haben, läuft „Misa Mi“ noch einmal und zwar am Sonntag, den 19. April, um 16 Uhr. Misa ist zu ihrer Großmutter ins schwedische Lappland gezogen, in die wilde, zeitlose Landschaft, in der ihre Mutter aufgewachsen war. Misa tauscht Fernseher gegen Tundra und findet zwei neue Freunde: den samischen Jungen Gustav und eine schöne, wilde Wölfin, die wie Misa alleine durch den Wald zieht, aber noch zwei Junge hat, die sie füttern muss. Als die Wölfin Tiere aus dem Viehbestand von Gustavs Familie reißt, explodieren die Spannungen zwischen der Stadt- und Landbevölkerung. Illegale Wilderer werden angeheuert, um das geschützte Tier zu jagen. Tatsächlich findet Misa die Wölfin eines Tages tot vor ihrer Höhle und beschließt, von nun an selbst für die Jungen zu sorgen. Für Misa beginnt ein Rennen gegen die Zeit und um das Leben der zwei Welpen – verwaist, verletzlich und stolz wie sie selbst. Misa Mi ist ein unvergesslicher Film, der uns alle anspricht mit den altbekannten Konflikten zwischen Stadt und Land, zwischen Vertrauen und Misstrauen.

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017