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FDP: Kräfte der Wirtschaftsförderung von Stadt und Kreis bündeln

St. Ingbert, den 20.4.2009: Im Gelände des Kleber-Parkes aber auch auf dem
Drahtwerk-Nord-Gelände gibt es nach den Feststellungen der FDP in St. Ingbert noch viele freie Gewerbeflächen, die dringend einer Vermarktung zugeführt werden sollten.

Der Vorsitzende der FDP in St. Ingbert, Andreas Gaa, dazu: „ In Zeiten wie jetzt muss um jede ansiedlungswillige Firma richtig gekämpft werden. Wir haben den Eindruck, dass die hiesige städtische Wirtschaftsförderung mit der Vermarktung der Flächen allein überfordert ist. Deshalb sollte überprüft werden, ob die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz des Kreises nicht stärker eingebunden werden sollte. Diese kreiseigene Gesellschaft mit Sitz in Bexbach hat in den letzten 10 Jahren 78 Betriebe mit rund 700 Beschäftigte in Bexbach angesiedelt. Wir können uns sehr wohl vorstellen, dass unter diesen Betrieben manche auch in St. Ingbert gut gepasst hätten.“

Nachdem die Gewerbeflächen in Bexbach im wesentlichen belegt sind, spricht
nach Auffassung der Liberalen überhaupt nichts dagegen mal über eine Verlegung des Sitzes der Gesellschaft nachzudenken. Mit einer Sitzverlegung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises nach St. Ingbert werden automatisch auch die Prioritäten von Ansiedlungen zugunsten von St. Ingbert verschoben. S. Ingbert kann dabei also nur gewinnen und nichts verlieren.

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