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Im Zwischenlicht der Zeit – Ingrid van Biesen beim ILF in der Stadtbücherei St. Ingbert

Am Mittwoch, 5. April, 19 Uhr, liest die Autorin auf Einladung des St. Ingberter Literaturforums (ILF) in der Stadtbücherei (über ProMarkt), Kaisertraße 71, St. Ingbert.
Ingrid van Biesen schreibt Gedichte, in denen es auf jeden Ton ankommt, nicht nur auf die Melodie, die sich eher im Hintergrund entwickelt. In ihren knapp verfassten Texten kann sich kein Wort verstecken. Jede Worthülse würde in dieser Verdichtung als störend auffallen. Bei ihr erhält das so oft geschundene Wort seine Würde zurück. Die Welt kommt in Bewegung, neue Zusammenhänge zwischen den Dingen entstehen.
Die Grafikerin Monika Bozem illustrierte den Gedichtband. Begleitend zur Lesung sind Grafiken der Künstlerin in der Zeit von Dienstag, 4. April bis Freitag, 28. April während der Öffnungszeiten in der Stadtbücherei St. Ingbert zu sehen.
Ingrid van Biesen ist in Neunkirchen/Saar geboren, studierte Germanistik und Gesang in Berlin und lebt seit 2000 in Saarbrücken. Nach ihrem Studium schlug sie die Konzertlaufbahn ein, die sie durch Europa führte. Dreizehn Jahre lebte die Autorin in England.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichte in Zeitschriften und Anthologien: unter anderem. in „La revue internationale Mil’Feuilles“, den Zeitschriften „Federwelt“, „Dulzinea“ , „Der Literat“ in „Neue Literarische Pfalz“ und im Almanach „von wegen“ Rheinland-Pfalz 2005. 2002 erschien ihr erster Lyrikband unter dem Titel “Wir ein Aufblitzen im All“ im Conte Verlag. Die Autorin ist Preisträgerin des 8. Concours Litteraire International du Cepal, Palmares 2003.
Das St. Ingberter Literaturforum (ILF) und die Stadtbücherei St. Ingbert laden zur Lesung und zur Ausstellung sehr herzlich ein.

Die Vertreter der Presse sind sehr herzlich eingeladen.

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