Nachrichten

Montag, 21. August 2017 · wolkig  wolkig bei 17 ℃ · Pflegemedaille 2017 – Jetzt bewerbenPhilosophie im Kino: The Girl KingDorffest mit Kirmes

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Liberale Hochschulgruppe Saar (LHG) kämpft für eine freie Universität

Anlässlich der vom 15. bis 19. Juni 2009 stattfinden Wahlen zum
Studentenparlament der Universität des Saarlandes, hat die Liberale
Hochschulgruppe Saar ihre Kandidaten auf einer Mitgliederversammlung
gewählt und ihr Wahlprogramm beschlossen. Auf der Liste der LHG –
Liberalen Hochschulgruppe und Unabhängige stehen insgesamt 16
Studenten und Studentinnen der Universität des Saarlandes.
Spitzenkandidat ist der 25-jährige Doktorand der
Rechtswissenschaften, Diplom-Jurist Alexander Kleist aus Saarbrücken.
Er ist zugleich auch einer der Direktkandidaten für die Wahl zum
Studentenparlament. Weitere Direktkandidaten sind: Julia Rumsch,
Pascal Kopp, Lars Kröber, Anja Wolf und Nicole Riediger.

Die liberalen Studenten treten mit ihrem Wahlprogramm für eine freie
Universität ein, in der Studenten gemeinsam mit der die Universität
des Saarlandes selbst über die Belange der Universität entscheiden,
unter anderem auch über das vieldiskutierte Thema Studiengebühren.

Hinsichtlich der Studiengebühren schlägt die LHG ein eigenes Modell
vor, das auch in der Realität nachlaufend gestaltet ist und keine
Studenten durch Kredite belastet. Außerdem soll es eine „Geld-zurück-
Garantie“ für Studiengebühren geben, sofern die Universität keine
vernünftigen Studienbedingungen werden kann.

Hierzu Alexander Kleist: „Wenn die Zahlung der Studiengebühren erst
nach Beginn der Berufstätigkeit des Absolventen mit einen bestimmten
Jahreseinkommen beginnt, werden Studierwillige auch nicht durch Angst
vor späterer Armut oder durch die finanzielle Abhängigkeit von ihren
Eltern am Studieren gehindert. Nach diesem Modell startet niemand mit
Schulden in sein Berufsleben.“

Weitere Schwerpunkte des Wahlprogramms sind unter Anderem die
Verkehrssituation auf und um den Campus, die Schwerpunktsetzung der
Universität, die Entlastung von Bachelor-Studenten, bessere
Serviceangebote der Uni sowie der Erhalt der Themenvielfalt in den
Informationswissenschaften.

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017