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Ausstellung „Malerei – Cilli Wiotte“

Die Kunsterzieherin Cilli Wiotte, in St. Ingbert geboren, hat sich nach dreißigjähriger Lehrtätigkeit an Volks- und Realschulen im Saarland und in Rheinland-Pfalz seit 1990 dem eigenen künstlerischen Schaffen zugewandt. Nach intensiver Beschäftigung mit verschiedenen Kunsttechniken, unter anderem Zeichnen, Radieren, Aquarellieren, Acrylmalerei, stellt sie seit 1991 einer breiten Öffentlichkeit ihre Arbeiten in Ausstellungen im Saarland und in Rheinland-Pfalz vor. Sie lebt und arbeitet in Saarbrücken.

Im Mittelpunkt der Ausstellung in St. Ingbert steht das Thema „Metamorphosen“.
„Metamorphosen – Verwandlungen “ beschäftigen und faszinieren zugleich die Menschheit seit Jahrtausenden. Dies hat auch seinen Niederschlag in der Kunst, in der Musik und in der Literatur gefunden. Cilli Wiotte zeigt in ihren Werken bekannte und unbekannte Spektren des Themenkomplexes Metamorphosen. Sie lenkt und schärft den Blick für die wesentlichen Dinge des Lebens und der überall zu entdeckenden Veränderungen und Verwandlungen. „Denn wirklich beständig ist nur, was sich wandeln kann.“

Bekannte Gestalten der antiken Sagenwelt, wie zum Beispiel Daphne, Ikarus, Europa und Ariadne, spielen dabei eine herausragende Rolle, um das Beziehungsgeflecht der menschlichen Natur anschaulich vorzustellen.

Ein weiterer Schwerpunkt der St. Ingberter Ausstellung ist die Darstellung des Menschen. Das Bild des Menschen und das Bild vom Menschen sind in den letzten Jahren für Cilli Wiotte zu wichtigen und spannenden Themen in ihrem Werk geworden. Sie zeigt hier mehrere Facetten, es reicht von Porträts über Beziehungsbilder unterschiedlicher Art bis hin zu heiteren Bildern, in denen der Mensch in seiner Welt zu finden ist.

Die Ausstellung von Cilli Wiotte in St. Ingbert präsentiert darüber hinaus Stilleben, Natur- und Stadtlandschaften und zahlreiche Werke zum Thema „Architektur“, der von Menschenhand gestalteten und veränderten Landschaft, wobei hier die Heimat der Künstlerin eine wesentliche Rolle spielt.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017