Nachrichten

Mittwoch, 18. Oktober 2017 · sonnig  sonnig bei 12 ℃ · Gesunde Ernährung in jedem AlterNeuer Kreisvorstand gewähltMalschule Rita Walle zieht um

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Schlossberg-Tour – Premiumwandern durch den WaldPark Schloss Karlsberg

Schnüren sie ihre Wanderschuhe und gehen sie mit auf Entdeckertour durch den Homburger Wald! Am Samstag, 27. Juni 2009 startet um 14 Uhr die circa 14 Kilometer lange Rundwanderung am Parkplatz an der Hohenburg, Schlossberghöhenstraße, in Homburg.
Der abwechslungsreiche Weg führt von hier ostwärts hinauf zum mystischen Stumpfen Gipfel. Wahrscheinlich diente das kleine Bergplateau unseren Vorfahren als Opferstätte. In einem größeren Felsblock sind Vertiefungen zu erkennen, die an einen Sitz für einen Druiden erinnern. Von hier führt die Tour über den kleinen Felsenpfad zum Karlsbergweiher, einem der zahlreichen Relikte des versunkenen Märchenschlosses im WaldPark Schloss Karlsberg. Anschließend schlängelt sich ein schmaler Pfad bergauf bis zu den Überresten der ehemaligen Orangerie.
Das Gebäude diente zur Überwinterung kälteempfindlicher Zitrusfrüchte. Wenige Meter weiter treffen wir auf eine fast quadratische Lichtung, die zur Zeit des Fürsten den Ehrenhof bildete. Weitere Stationen auf dem Weg sind die Herzogskastanien, die Ruinen der ehemaligen Bärenställe und die Schwanenweiher, die seit Sommer 2007 wieder in neuem Glanz erstrahlen. Durch das idyllische Lambsbachtal führt die Route zum Merwoog, einem kleinen Fischweiher mit einer kleinen Burgruine, der Merburg. Von hier führt der Weg zurück durch schönen Mischwald zur Festungsruine Hohenburg, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Für die Strecke ist leichte bis mittlere Kondition erforderlich.
Nach circa zwei Drittel der Strecke wird eine Rast eingelegt. Als Wanderzeit sind 4-5 Stunden einzuplanen. Für die kostenfreie Teilnahme an der Wanderung bitte bei der Saarpfalz-Touristik, Am Forum 3, 66424 Homburg; Tel. 06841/104190 anmelden.

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017