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Ergebnisse des (N)ONLINER Atlas 2009

Saarbrücken, 30.06.2009: Wie die aktuellen Ergebnisse des (N)ONLINER Atlas 2009 zeigen, tragen die zahlreichen Bestrebungen des Landes, die Onliner-Quote im Saarland zu steigern, Früchte. Belegte das Saarland 2008 im Bundesländervergleich noch den letzten Platz, verbesserte es sich im Jahre 2009 gleich um drei Plätze auf Platz 13. Der Zuwachs im Saarland bei der Internetnutzung gehört seit 2007 regelmäßig zu den größten im Bundesvergleich. Im Jahr 2009 waren es 6,2 Prozentpunkte gegenüber 4,0 Prozentpunkten deutschlandweit.

„Einen Teil an dieser Entwicklung hat sicherlich auch unsere Kampagne „Onlinerland Saar“ beigetragen, bei der sich zahlreiche Kooperationspartner und Sponsoren seit 2005 dafür einsetzen, die Onliner-Quote im Saarland zu steigern“, so Dr. Gerd Bauer, Direktor der Landesmedienanstalt Saarland und Vorsitzender des MedienNetzwerk SaarLorLux. „In den ersten drei Jahren haben wir dieses Ziel zwar erreicht, hatten aber leider dennoch beim (N)ONLINER Atlas im Bundesvergleich stets den letzten Platz inne. Umso mehr freut es uns, dass sich das Saarland nun durch die gemeinsamen Bemühungen aller Partner, insbesondere auch mit Hilfe der finanziellen Unterstützung des saarländischen Wirtschaftsministeriums, gleich um drei Plätze verbessert hat“.

Gerade bei den Hauptzielgruppen der Kampagne (Senioren, Frauen und Personen mit einfachem Bildungsabschluss) konnten mit im Schnitt 9 Prozentpunkten überdurchschnittliche Zuwachsraten an Onlinern verzeichnet werden.

„EDV-Kenntnisse und Interneterfahrung gehören zu den Basistechnologien, ohne die ein Zugang zu Information und Wissen schwierig ist. Deshalb setzen wir seit Jahren auf Weiterbildung in allen Bevölkerungsschichten zur Erlangung von Internet-Kompetenz.“ sagte Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Joachim Rippel.

Die Kampagne „Onlinerland Saar“ ist eine Initiative der Landesmedienanstalt Saarland und des MedienNetzwerk SaarLorLux e. V. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Saarlandes Peter Müller und wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Die Kampagne verfolgt das Ziel, die Internetkompetenz der Saarländerinnen und Saarländer nachhaltig zu stärken und die Onliner-Quote im Saarland langfristig zu steigern.

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