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Mondfilme

Kinowerkstatt Spezial Mondlandung, Ferienfilme.
Dienstag, 21. Juli: Mondtag in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, mit „Alles Käse – Wallace and Gromit“, „Apollo 13“ (17 Uhr) und „Im Schatten des Mondes“ (20 Uhr). Am 21. Juli 1969 um 02:56:20 UTC (in den USA war es noch der 20. Juli) betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond: „That’s one small step for (a) man, one giant leap for mankind!“ (deutsch: „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit!“). Die Kinowerkstatt widmet dem 40sten Jahrestag der Mondlandung drei Filme, dabei soll besonders auf den bisher weniger im Mittelpunkt stehende Mondflug (mit anschliessender Landung – nicht wie bei Apoll0 13) von Wallace and Gromit aufmerksam gemacht werden: Wallace und sein Hund Gromit wollen Picknick machen mit dem geliebten Imbiß: Cracker und Käse. So sehnen sie sich nach einem „schönen Stück Gorgonzola“, aber in ihrem Kühlschrank herrscht gähnende Leere, und der örtliche Käseladen hat wegen eines Feiertages geschlossen! .. Draußen scheint der Mond – und da kommt den beiden die rettende Idee. Schließlich weiß jedes Kind, daß der Mond aus Käse ist… „Alles Käse“ läuft als Vorfilm am Dienstag, um 20 Uhr.

Vor 40 Jahren wurde ein uralter Traum der Menschheit Realität: Der erste Mensch betrat den Mond. Natürlich wurde dieses Ereignis auch im Kinofilm umgesetzt, so zeigt die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, zum Jubiläum weitere zwei Filme: um 17 Uhr bekommt man in
dem Spielfilm „Apollo 13“ von Ron Howard mit Tom Hanks einen Eindruck von den Gefahren des Mondfluges wenn man das Schicksal dieses Fluges verfolgt: Ein elektronischer Defekt in einem Sauerstofftank verursacht eine Explosion, die das Raumschiff auf seinem Flug zum Mond schwer beschädigt. Man bewundert die geniale Ingenieursleistung eines ganzen Teams bei der Rettung der Astronauten. Viele Millionen bangten um das Leben der Astronauten, die dank des genialen Einfalls, denn als „Rettungsboot“ dient der Crew mit Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise die Mondfähre.

Mit „Im Schatten des Mondes“ um 20 Uhr zu sehen, schliesst sich der Kreis, denn auch hier wird einem klar, welche Gefahren das grosse Abenteuer Mondlandung beinhaltete. Mit „Im Schatten des Mondes“ kommt ein Film in die Kinos, der dieses Abenteuer neu illustriert
Als Vorfilm läuft „Wallace und Gromit – Alles Käse“ von Nick Park.
Zwischen 1969 und 1972 flogen neun amerikanische Raumschiffe zum Mond, und zwölf Männer wanderten auf seiner Oberfläche. Diese Männer sind bis heute die einzigen, die jemals ihren Fuß in eine andere Welt gesetzt haben. Zum ersten – und höchstwahrscheinlich auch letzten Mal – führt der Film „Im Schatten des Mondes“ die noch lebenden Crew Mitglieder aller Apollo-Missionen zusammen und lässt sie ihre Geschichte mit ihren eigenen Worten erzählen. Dokumentarische Kraft erhält dieses einmalige Zeitdokument auch durch visuell beeindruckendes Archivmaterial zahlreicher, originaler NASA Filmaufnahmen, die größtenteils noch nie zuvor zu sehen waren. Das Ergebnis ist ein intimes Epos, das auf eindrucksvolle Weise die Gefahren dieses großen Abenteuers, den Stolz und die Leidenschaft dieser Ära der amerikanischen Geschichte einfängt. Als ehemalige Astronauten kommen zu Wort Jim Lovell, Dave Scott, John Young, Gene Cernan, Mike Collins, Buzz Aldrin, Alan Bean, Edgar Mitchell, Charlie Duke, und Harrison Schmitt. Viele Wochen verbrachten die Produzenten Duncan Copp und Chris Riley im NASA Filmarchiv mit der Sichtung von Tonnen von Bildmaterial, das größtenteils seit über 30 Jahren nicht mehr benutzt worden war. Ihre Suche förderte viele atemberaubende Aufnahmen des Weltraums zu Tage. Die digitale Bearbeitung dieser Originalaufnahmen zeigen das Apollo Programm in einzigartiger visueller Klarheit und ungekannter Wirkungskraft. Die 16mm-Aufnahmen aus der Weltraumstation wurden aufwendig mit den 16-Track Audiosprachaufnahmen der Astronautenstimmen synchronisiert, um zum ersten Mal Bild und Ton dieser historischen Ereignisse wieder zusammenzufügen.

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