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Kinowerkstatt: Wochenendprogramm

Limits of Control
In der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, ist weiterhin, am Sonntag, den 26. Juli, und Montag, den 27. Juli, jeweils um 20 Uhr, der neue Film von Jim Jarmusch „Limits of Control“ (USA 2009) mit Isaach De Bankolé, Alex Descas, Jean-François Stévenin, Luis Tosar, Paz de la Huerta, Tilda Swinton, Youki Kudoh, John Hurt, Gael García Bernal, Hiam Abbass, Bill Murray zu sehen. Auf der Herrentoilette eines großen europäischen Flughafens wäscht sich ein schweigsamer Mann (Isaach De Bankolé) die Hände. Dann betrachtet er sich im Spiegel. Seine Haut ist dunkel, sein Gesicht knochig, der Blick intensiv, aber nicht recht zu deuten. Er trägt einen silbrig blau irisierenden Maßanzug, ein weißes Hemd, keine Krawatte. Nachdem er die Toilette verlassen hat, nimmt er in der Abflughalle von zwei zwielichtigen Typen einen kleinen Koffer sowie einen Satz Schlüssel in Empfang und besteigt wenig später ein Flugzeug. Der geheimnisvolle Fremde reist nach Spanien. Anscheinend hat er dort einen Auftrag zu erledigen. Welcher Art dieser Auftrag ist, bleibt im Dunkeln. Es deutet aber alles darauf hin, dass sich sein Vorhaben keineswegs im Rahmen des Gesetzes bewegt. Aber weiß er überhaupt selbst genau, was er dort tun soll?

Auf verschiedenen Stationen seiner Odyssee durch Spanien, die ihn unter anderem nach Madrid und Sevilla führt, übermitteln ihm allerhand mysteriöse Gestalten rätselhafte Botschaften. Ist ihnen zu trauen? Das verstörende Gefühl, das alle diese Vorkommnisse umgibt, verdichtet sich immer mehr zu einer düsteren, unheimlichen Vorahnung …

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Am Sonntag, den 26. Juli, nur um 18 Uhr läuft in der Kinowerkstatt St. Ingbert „Im Schatten des Mondes“ (Großbritannien 2007) von David Sington mit (Mitwirkende) James A. Lovell, Mike Collins, Edwin „Buzz“ Aldrin, Alan Bean, Edgar Mitchell, Dave Scott – (FSK: ohne Altersbeschränkung – Länge: 99 min.)
Zwischen 1969 und 1972 flogen neun amerikanische Raumschiffe zum Mond, und zwölf Männer wanderten auf seiner Oberfläche. Diese Männer sind bis heute die einzigen, die jemals ihren Fuß in eine andere Welt gesetzt haben. Zum ersten – und höchstwahrscheinlich auch letzten Mal – führt der Film „Im Schatten des Mondes“ die noch lebenden Crew Mitglieder aller Apollo-Missionen zusammen und lässt sie ihre Geschichte mit ihren eigenen Worten erzählen. Dokumentarische Kraft erhält dieses einmalige Zeitdokument auch durch visuell beeindruckendes Archivmaterial zahlreicher, originaler NASA Filmaufnahmen, die größtenteils noch nie zuvor zu sehen waren. Das Ergebnis ist ein intimes Epos, das auf eindrucksvolle Weise die Gefahren dieses großen Abenteuers, den Stolz und die Leidenschaft dieser Ära der amerikanischen Geschichte einfängt. Als ehemalige Astronauten kommen zu Wort Jim Lovell, Dave Scott, John Young, Gene Cernan, Mike Collins, Buzz Aldrin, Alan Bean, Edgar Mitchell, Charlie Duke, und Harrison Schmitt. Viele Wochen verbrachten die Produzenten Duncan Copp und Chris Riley im NASA Filmarchiv mit der Sichtung von Tonnen von Bildmaterial, das größtenteils seit über 30 Jahren nicht mehr benutzt worden war. Ihre Suche förderte viele atemberaubende Aufnahmen des Weltraums zu Tage. Die digitale Bearbeitung dieser Originalaufnahmen zeigen das Apollo Programm in einzigartiger visueller Klarheit und ungekannter Wirkungskraft. Die 16mm-Aufnahmen aus der Weltraumstation wurden aufwendig mit den 16-Track Audiosprachaufnahmen der Astronautenstimmen synchronisiert, um zum ersten Mal Bild und Ton dieser historischen Ereignisse wieder zusammenzufügen.

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Kinowerkstatt: Die geheimnisvolle Minusch
Im Kinder- und Familienkino der Kinowerkstatt läuft am Sonntag, den 26. Juli, um 16 Uhr der Film „Die geheimnisvolle Minusch“ (Niederlande, 2001, BJF-Empfehlung: ab 6 Jahren, FSK: o.A. ,besonders wertvoll), eine wunderschön erzählte Geschichte über Freundschaft von Vincent Bal nach dem gleichnamigen Roman von Annie M.G. Schmidt. Die im Alter von 84 Jahren verstorbene holländische Kinderbuchautorin Annie M.G. Schmidt gilt in den Niederlanden als die nationale Astrid Lindgren und landete mit ihren Büchern stets in den Bestsellerlisten. Tibbe, Reporter beim Lokalblatt des holländischen Städtchens Killendoom, steckt mitten in einer Schaffenskrise. Dem schüchternen Nachwuchsjournalisten will es einfach nicht gelingen einen sensationellen Artikel zu schreiben. Doch seine Chefin gibt ihm noch eine letzte Chance. Da lernt Tibbe das Mädchen Minusch kennen. Sie behauptet, in Wirklichkeit eine Katze zu sein und will dem erfolglosen Schreiberling mit Hilfe ihrer Katzenfreunde die spannendsten Neuigkeiten der Stadt liefern. Und bald hat er die besten Geschichten… „Humorvoll und einfallsreich inszeniertes modernes Märchen, das zahlreiche hübsche Musik- und Trickeffekte bruchlos mit Themen wie Freundschaft und Selbstbewusstsein, Zivilcourage und Kritikfähigkeit verbindet und zugleich eine Lanze für Umwelt- und Tierschutz bricht.“

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