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„Teurer Führerscheinentzug“

Saarbrücken. Wenn sich die Einträge beim Verkehrszentralregister in Flensburg häufen, lohnt sich engagiertes Gegensteuern. Autofahrer, deren Führerschein wegen zu vieler Punkte in Gefahr ist, können diese mit Kursen bei der TÜV SÜD Pluspunkt GmbH abbauen. Denn wenn der Führerschein erst weg ist, wird es teuer: Im Schnitt summieren sich die Kosten eines Führerscheinentzugs auf etwa 7.500 Euro, so TÜV SÜD Pluspunkt.
Wer die Fahrerlaubnis aufgrund eines übervollen Flensburger Punktekontos verliert, gibt auf dem Weg zurück zum Führerschein rund 7.500 Euro aus. Diese Summe enthält Geldstrafen, Gebühren, Verdienstausfall, Kosten für den Anwalt oder die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). „Dass der Führerscheinentzug wegen zu vieler Punkte besonders teuer wird, liegt wohl daran, dass es hier insbesondere die beruflichen Vielfahrer trifft. Diese müssen häufig mit einem Verdienstausfall rechnen, wenn sie nicht mehr hinters Steuer dürfen“, sagt Axel Uhle von der TÜV SÜD Pluspunkt GmbH, einem Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe. TÜV SÜD hatte 120 Kunden danach befragt, wie viel sie in Zusammenhang mit dem Führerscheinverlust ausgeben mussten. Berücksichtigt wurden die Fälle, bei denen der Schein wegen Alkohol oder Drogen am Steuer sowie wegen 18 oder mehr Punkten in Flensburg weg war.
Mit passenden Kursen nur ein Konto erleichtern
Dabei können Alkohol-, Drogen- oder Temposünder aktiv gegensteuern, wenn der Führerschein in akuter Gefahr ist. Wer acht Punkte auf seinem Flensburger Konto angehäuft hat, kann diesen Stand zum Beispiel mit einem „besonderen Aufbauseminar“, wie NAFA-Plus, glatt halbieren. Voraussetzung: Die Einträge stammen unter anderem von einer Alkohol- oder Drogenfahrt. Für Autofahrer, deren Punktestand zwischen neun und 13 liegt, bringt NAFA-Plus zwei Punkte weniger. Wenn der „Kontostand“ zwischen 14 und 17 Punkten und damit schon im kritischen Bereich liegt, hilft die verkehrspsychologische Beratung. Hier können die Teilnehmer ein Minus von zwei Punkten erzielen. Das Modell eignet sich auch für Autofahrer, die sich noch in der Probezeit befinden.
Den Führerschein für immer sichern
„Wer den Abbau des Punktekontos frühzeitig anpackt, kann den Führerscheinverlust vermeiden und so jede Menge Geld und Ärger sparen. Die Kursteilnehmer investieren zudem in eine mobile Zukunft – sie lernen entscheidend dazu, damit die Fahrerlaubnis eben nicht mehr in Gefahr gerät“, merkt Axel Uhle an. Der Experte von TÜV SÜD Pluspunkt rät, das Flensburger Punktekonto fest im Blick zu haben und bei Bedarf frühzeitig gegenzusteuern. Uhle: „Sollte der Schein doch weg sein, helfen wir mit Beratung und maßgeschneiderten Kursen weiter, damit es eben so schnell wie möglich wieder hinters Steuer geht.“
Weitere Informationen zu den einzelnen Kursen gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/pluspunkt

Kontakt:
Axel Uhle
TÜV SÜD Pluspunkt GmbH
Gebietsleiter West / Niederlassung Mannheim
Kaiserring 10-12, 68161 Mannheim
Tel. +49 (0) 621 – 83 25 09 59
Fax +49 (0) 89 – 51 55 17 98
E-Mail axel.uhle@tuev-sued.de
Internet www.tuev-sued.de/pluspunkt

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