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FDP: Häusliche Pflege durch flexiblere Windelsacklösung entlasten!

Die Windelsäcke werden neben die graue Tonne gestellt und zusammen mit dem Hausmüll entsorgt, ohne dass damit die graue Abfalltonne zusätzlich befüllt wird.
„Für Neugeborene scheint die angebotene Lösung praktikabel. Für Erwachsene -speziell Senioren-, welche in häuslicher Pflege betreut werden ist sie gänzlich unzureichend“; so der Vorsitzende der FDP St. Ingbert und Fraktionsvorsitzende der FDP Stadtratsfraktion, Andreas Gaa.
„Erwachsenenwindeln sind um ein vielfaches größer und schwerer. Somit werden solche Haushalte gezwungen, sich eine größere graue Abfalltonne anzuschaffen, für die dann aber zusätzliche Gebühren fällig würden. Die 12 kostenlos angebotenen Windelsäcke reichen oftmals nicht aus“, betont Gaa und weist weiter darauf hin, dass sich dieses Problem mit der geplanten Einführung der Müllverwiegung nochmals verschärfen wird.
„Familien, welche ihre pflegebedürftigen Angehörigen zu hause betreuen dürfen nicht über die Gebühren zusätzlich belastet werden. Wir fordern die Stadtverwaltung daher auf, diesem Personenkreis zusätzliche kostenlose Windelsäcke zur Verfügung zu stellen“, erklärt Gaa.
„Wenn jemand bereit ist seinen Angehörigen zu hause zu betreuen, verdient diese Haltung Respekt und Unterstützung und sollte nicht durch eine zusätzliche Gebührenbelastung bestraft werden!“, so Gaa abschließend.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017