Nachrichten

Freitag, 18. August 2017 · mäßiger Regen  mäßiger Regen bei 19 ℃ · Hasseler Dorffest 2017Jugendcamp des SV Rohrbach 2017Erneuerung des Partnerschaftsvertrages

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Bitburger SaarLorLux Badminton Open

Vom 29. September bis 4. Oktober 2009 messen sich bei den Bitburger SaarLorLux Badminton Open die deutschen Badminton-Asse wieder mit Spitzenspielern aus aller Welt. Das Grand-Prix-Turnier mit seinen 50.000 US-Dollar Preisgeld ist traditionell ein Treffpunkt vieler nationaler wie auch internationaler Badminton-Stars. „Zeitlich befinden wir uns in diesem Jahr nicht in Konkurrenz zu den Macau Open. Demnach haben wir ausgezeichnete Chancen, dass viele Hochkaräter aus Asien bei uns aufschlagen“, erklärt Veranstaltungsleiter Frank Liedke. In der Saarbrücker Saarlandhalle erleben die Besucher somit wieder atemberaubenden Sport vom Allerfeinsten. Einfach – Power pur! Denn Badminton ist eine schier endlose Kettenreaktion körperlicher Explosionen: Immer wieder Sprünge, Schmetterschläge mit Kraft und Witz aus einem schier unerschöpflichen Reservoir von Kondition.
Die erste Garde des schnellen Sports hat die Bitburger SaarLorLux Badminton Open längst zu einem ihrer Lieblingsturniere auserkoren. Die Spieler genießen sichtlich die hier vorherrschende Wohlfühlatmosphäre – das macht Saarbrücken zu einer der ersten Adressen im internationalen Turnierkalender. Im vergangenen Jahr erhielt das Grand-Prix-Turnier von Weltklassespieler Carsten Mogensen seinen Ritterschlag: „Wir lieben es, nach Saarbrücken zu kommen. Es ist immer sehr schön hier, alles klappt wie am Schnürchen – das ist ein perfektes Turnier. Und so wollen wir auch 2009 wieder dabei sein“, sagte der Däne, der im Herrendoppel mit seinem Partner Mathias Boe in der Weltrangliste derzeit Platz drei belegt. So dürfen sich die Besucher unter anderem auf starke Athleten aus den europäischen Badminton-Nationen England und Dänemark freuen. Und mit von der Partie sind selbstverständlich alle deutschen Top-Spieler. „Wie beflügelnd dieses Grand-Prix-Turnier auf heimischen Boden ist, beweisen die Ergebnisse der Vergangenheit. Seit sechs Jahren gibt es in Saarbrücken keine Endspiele ohne deutsche Beteiligung – und in dieser Zeit konnten wir uns sieben Mal in die Siegerliste eintragen. Ich glaube, auch im Namen der DBV-Athleten zu sprechen: Wir freuen uns sehr auf die Bitburger Open 2009!“, erklärt Martin Kranitz, der Sportdirektor des Deutschen Badminton-Verbands.
Das Badminton-Spektakel glänzt in diesem Jahr mit zwei Neuerungen: Ganz im Sinne der Besucher, beginnen die Finalspiele am Sonntag erst ab 14 Uhr. Weiter werden in den ersten Turnier-Tagen nur vier Badminton-Courts aufgebaut. Das bietet dem Zuschauer einen verbesserten, fokussierenden Blick auf das Spielgeschehen. Wer die besten Badminton-Profis live und hautnah erleben will, muss nicht zwangsweise tief in die Tasche greifen. Im Gegenteil – das Grand-Prix-Turnier in der Landeshauptstadt bietet viel Badminton für wenig Geld. Aber nicht nur ausgewiesene Badminton-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Im attraktiven Publikumsbereich sorgt ein bunter Mix aus Sport, Unterhaltung und Shopping dafür, dass das Traditionsturnier zum Erlebnis für die ganze Familie wird. Und nicht zu vergessen – die legendäre Players’ Night! Der schönsten Nebensache der Bitburger Open wird in diesem Jahr eine besondere Ehre zuteil: Das Kult-Event im Saarbrücker E-Werk ist in die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit eingebunden, die am 2. und 3. Oktober in der saarländischen Landeshauptstadt stattfinden. Keine Frage: Folglich gibt es viele Gründe, die für ein verlängertes Wochenende in Saarbrücken sprechen. Hierzu werden auch spezielle Hotel-Arrangements angeboten. Und schon jetzt können die Eintritts-Tickets zu Frühbucherrabatten vorbestellt werden. Alle weiteren wichtigen Informationen rund um das Turnier der Extraklasse finden sich auf der Homepage www.bitburger-open.de

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017