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Mittwoch, 18. Oktober 2017 · sonnig  sonnig bei 14 ℃ · Scheck für die DLRG Ortsgruppe St. Ingbert e.V.Zweiter ZDF-Saarland-Krimi „In Wahrheit: Tödliches Geheimnis“Start der Projektförderungen für 2018

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Kinowerkstatt – Programm vom 21. – 24. August

Pilgern mit der Kinowerkstatt
Die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, zeigt am kommenden Wochenende, Freitag, den 21. August, um 19 Uhr, am Samstag, den 22. August, um 21 Uhr, sowie am Sonntag und Montag, jeweils um 20 Uhr, „Saint Jacques…Pilgern auf französisch“ (Frankreich 2005, Originaltitel: ‚Saint-Jacques … La mecque‘) von Coline Serreau mit Muriel Robin, Artus De Penguern, Jean-Pierre Darroussin, Pascal Legitimus, Marie Bunel, Marie Kremer, Flore Vannier-Moreau (FSK: ab 6), ein Road-Movie der etwas anderen Art.
Wandern ist in. Wandern auf dem Jakobsweg noch viel mehr, nicht zuletzt auch wegen Hape Kerkelings Reise-Reportage „Ich bin dann mal weg“, in der er seine Erlebnisse und Eindrücke rund um die Wanderung auf dem historischen Jakobsweg von St.-Jean-Pied-de-Port bis zum Ziel im galizischen Santiago de Compostela in der von ihm gewohnt humoristischen Form festhielt. 600 Kilometer allein mit sich, seinen Gedanken und der Natur. Wenngleich der Pilgerweg als Teil einer Wallfahrt zu den Gebeinen des Apostels Jakobus bereits von Millionen Gläubigen gegangen wurde, spielt für die meisten der heutigen Jakobsweg-Wanderer der religiöse Aspekt nur noch eine untergeordnete Rolle. So kommt diese französische Tragikomödie über eine Gruppe illustrer Pilger zur rechten Zeit in unsere Kinos: Clara, Claude und Pierre sind entsetzt: Das Erbe ihrer Mutter wird erst ausbezahlt, wenn sich alle drei zusammen als Pilger auf den Weg nach Santiago de Compostela machen. Schlimmeres können sich die drei kaum vorstellen, denn erstens können sie sich gegenseitig nicht riechen, und zweitens geht ihnen wandern grundsätzlich gegen den Strich. Doch das Geld können alle gut gebrauchen und so schließen sie sich die drei Geschwister laut protestierend einer bunten Reisegruppe an, deren Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Gründen den langen Weg auf sich nehmen. Während der junge Araber Saïd (Nicolas Cazalé) seiner Liebe (Marie Kremer) nahe sein will, die mit einer Freundin (Flore Vannier-Moreau) die ihr geschenkte Reise antritt, glaubt sein hoffnungslos naiver Cousin Ramzi (Aymen Saïdi), dass sie am Ende in „Santiago de Mekka“ ankommen werden. Mathilde (Marie Bunel) hofft dagegen, nach einer überstandenen Chemotherapie neuen Lebensmut zu fassen und ganz nebenbei die Frage nach dem Sinn des Lebens beantwortet zu bekommen…

Ice Age – Teil 2 in der Kinowerkstatt
Man muss ja auch wissen, was vorher war, deshalb zeigt die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, am Sonntag, den 23. August, um 16 Uhr „Ice Age 2 – Jetzt taut’s!“, Regie: Carlos Saldanha, Drehbuch: Jon Vitti, Musik: John Powell, Stimmen: Otto Waalkes, Thomas Fritsch, Arne Elsholtz, Daniela Hoffmann u.a. (BJF-Empfehlung: ab 6 Jahren, FSK: o.A. (besonders wertvoll), Länge: 86 Minuten) Nach ihrem Streifzug quer durch die Eiswüste genießen Manny, Sid und Diego die große Schmelze, die der Eiszeit ein Ende bereitet. Einzig Manny plagen ganz eigene Sorgen. Er möchte eine Familie gründen, aber weit und breit scheint es außer ihm keine Mammuts mehr zu geben. Da trifft Manny auf Ellie, das letzte Mammutweibchen auf Erden. Jetzt dürfte der Familiengründung eigentlich nichts mehr im Wege stehen, gäbe es da nicht ein Problem: Die beiden können sich partout nicht leiden. Zu allem Überdruss ist Ellie auch noch fest davon überzeugt, ein Opossum zu sein. Als ein riesiger Staudamm aus Eis zu brechen und das gesamte Tal zu überfluten droht, schließen sich Manny, Sid und Diego mit Ellie und ihren beiden Opossum-Brüdern Crash und Eddi zusammen. Um die drohende Katastrophe zu überleben, müssen sie das andere Ende des Tals erreichen …

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