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Versuchter Betrug

Beim Blick ins Internet wurde schnell klar, daß die Firma anscheinend ungerechtfertigte Rechnungen verschickt und bereits zuvor unter anderem Namen TRC Telemedia in gleicher Art und Weise agierte. Wie in vielen anderen Fällen der Vergangenheit setzte die Firma die Angeschriebenen zudem erheblich unter Druck durch die Formulierung „Ihr Lamento bei Rechtsanwälten, Kripo usw. stört uns nicht – im Gegenteil: Wir scheuen keinen Prozeß oder Feststellungsklage“.
Diesem Druck gab der Friedrichtsthaler jedoch nicht nach, verschaffte sich zunächst Informationen, bezahlte die 1050 Euro nicht und erstattete schließlich Strafanzeige bei der Polizei wegen versuchten Betruges.
Bei Anzeigeerstattung sollte man sich jedoch auch sicher sein, die angegebenen Leistungen tatsächlich nicht gewünscht oder erhalten zu haben, ansonsten man sich selbst strafbar machen würde.
In solchen Fällen, die schon als gängige Betrugskriminalität bezeichnet werden können, erteilen auch die Verbraucherzentralen der Länder Rat und geben Auskunft darüber, wie man sich verhalten sollte, z.b. auch durch Einlegen eines Widerspruchs.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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