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Falsche Stadtwerker

Er begab sich mit der älteren Dame ins Bad, wo er sie bat, den Duschschlauch hochzuhalten. Dann schloss er die Badezimmertür und blieb ständig bei der Frau.
Außerdem telefonierte der Unbekannte ständig und gab an, in ständigem Kontakt mit seinem Chef bleiben zu müssen.
Am nächsten Tag bemerkte die Frau schließlich den Verlust von mehreren Hundert Euro Bargeld und Goldschmuck im Wert von mehreren tausend Euro.
Die Polizei geht davon aus, daß die Wohnung von einer zweiten Person durchsucht wurde, während der angebliche Stadtwerker sein Opfer ablenkte.
Der falsche Stadtwerker wurde als etwa 30-Jahre alt, 1,75-1,80 m groß und schlank beschrieben. Er soll dunkle kurze Haare gehabt haben und dunkel angezogen gewesen sein. Vermutlich sprach er gebrochen deutsch.
Da es bereits am 01.10. in St. Ingbert einen Fall mit einem falschen Bankangestellten gab, erneut der polizeiliche Rat

* Ruhe bewahren, sich nicht einschüchtern lassen
* Fremde nicht ins Haus lassen
* Ausweise kontrollieren
* Hilfe holen, ggf. um Hilfe rufen

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017