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Weniger Einbrüche dank polizeilicher Präsenz

… erst zum jetzigen Zeitpunkt über in der Öffentlichkeit intensiv und positiv wahrgenommene Vorbeugungsmaßnahmen im Rahmen der Bekämpfung von Einbruchsdiebstählen.
Hintergrund der Aktion war ein Anstieg von Wohnungseinbrüchen zwischen November 2009 und Januar 2010, über die ausführlich in den Medien berichtet wurde.
Diese Zunahme von Einbrüchen vor allem in Rohrbach und St. Ingbert-Mitte war zwar, landesweit gesehen und für die dunkle Jahreszeit erfahrungsgemäß eigentlich typisch, nicht besorgniserregend, hatte aber in der Bevölkerung dennoch für eine gewisse Beunruhigung gesorgt.
So bestreifte die Polizei schon seit Bekanntwerden der Taten vor allem die hauptbetroffenen Bereiche zu verschiedenen Tages-und Nachtzeiten mit uniformierten, aber auch mit als solchen nicht erkennbaren Zivilkräften.
Diese Maßnahmen wurden im Februar noch einmal, diesmal verstärkt wahrnehmbar, intensiviert.
Erfreulich dabei, daß aus der Bevölkerung immer wieder Hinweisezu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen an die Polizei herangetragen wurden und so wieder einmal die gute Zusammenarbeit zwischen Bevölkerung und Polizei haben förmlich spüren lassen.
Die Maßnahmen, die noch für einige Zeit fortgeführt werden, führten schließlich zu einer deutlichen Reduzierung der Straftaten.
In diesem Rahmen bedankt sich die St. Ingberter Polizei im Nachhinein bei allen St. Ingbertern und lädt zu zwei kostenlosen Beratungen zum Thema „Wie kann ich mich vor Einbrechern schützen“ ein.
Das Info-Mobil der Polizei erwartet Interesssierte
· am Dienstag, dem 02.03.2010, zwischen 10:00-14:00 Uhr auf dem Parkplatz am Rohrbacher REWE-Einkaufsmarkt in der Jakob-Oberhauser-Straße
· am Mittwoch, dem 03.03.2010, ebenfalls zwischen 10:00-14:00 Uhr auf dem Parkplatz am St. Ingberter Hela-Bauzentrum in der Oststraße
zum zwanglosen Gespräch.
Da jedoch in der Zukunft natürlich weitere Einbrüche nicht auszuschließen sind, empfiehlt die Polizei ein Normalmaß an Aufmerksamkeit, ohne ängstlich zu sein.
Vor allem die rückwärtigen Türen und Fenster von Häusern und Wohnungen sollten bestmöglich gesichert werden, verbunden vielleicht auch mit einer gut funktionierenden Nachbarschaftshilfe.
Verdächtige Personen, Fahrzeuge und Kennzeichen sollte man durchaus im Auge behalten und umgehend der Polizei mitteilen.

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