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Walter Wolter liest in der Stadtbücherei Sankt Ingbert

Die Hauptfigur, Privatdetektiv Bruno Schmidt, war in einem früheren Leben Profiboxer. Manchmal begegnen ihm Leute, die sich an diese Zeit erinnern. Sie nennen ihn „Hammer“. Denn unter diesem Namen war er eine große Nummer im Ring. Inzwischen verzichtet er aufgrund seines Alters auf körperliche Auseinandersetzungen. Aber als Privatdetektiv muss er sich doch öfter mal prügeln. In diesem letzten Krimi um Bruno Schmidt erhält dieser den Auftrag, den unliebsamen Freund der Tochter eines schwerreichen Autohändlers davon zu überzeugen, dass er besser das Weite suchen solle. Dies gestaltet sich jedoch sehr schwierig, zumal dieser Freund ein Kampfsportler ist.
Autor Walter Wolter, Jahrgang 1950, war Reporter, als er Werner Freund kennen lernte und kurz entschlossen mit ihm ins Abenteuer zog. Die Begegnungen mit Kriegern, Kopfjägern und Steinzeitmenschen beschrieb Wolter in Büchern und Reportagen. Nach journalistischen Wanderjahren in Süddeutschland und der Schweiz kehrte Wolter Ende der neunziger Jahre in seine saarländische Heimat zurück.
In der Bruno-Schmidt-Reihe sind folgende Bücher erschienen „Verdammter Räuber“, „Zur Hölle mit den Wanderfalken“, „Eisblumen“, „Ein Lied vom Tod“ und „Der Fremde aus dem Wald“ – erschienen im Gollenstein-Verlag.
Zu dieser Lesung lädt das Sankt Ingberter Literaturforum in die Stadtbücherei Sankt Ingbert ein. Der Eintritt ist frei.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017