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Studienreise: “Romanik in der Auvergne”

Eine Exkursion führt ins Zentrum Frankreichs mit Blick auf die Sakralarchitektur des Mittelalters, Wallfahrtsbilder der „Thronenden Madonnen“ und „Schwarzen Madonnen“ und den großartigen Zeugnissen moderner Ingenieurtechnik wie den Viadukt von Garabit und den Viadukt von Millau, der höchsten Straßenbrücke der Welt.
Die Auvergne ist, bedingt durch die Topographie, eine abgeschlossene Landschaft im Zentrum Frankreichs und ein für den Tourismus fast unerschlossenes, weithin unbekanntes Gebiet. Umso mehr lohnt es sich, dieses reizvolle Kulturland zu entdecken. Die Landschaft ist durch die Vulkane geprägt. Dies zeigt sich auch in den Bauten: das Baumaterial ist dunkles Vulkangestein, das sehr verwitterungsfest, aber auch schwer zu bearbeiten ist.
Es hat sich eine Sakralarchitektur von ganz besonderer Eigenart und Qualität entwickelt, wie sie in diesem Umfang in Europa sonst nicht zu finden ist. Die romanischen Kirchen stellen eine stilistisch eng zusammenhängende Gruppe von Bauten dar, die kaum Einflüsse der umliegenden Kunstlandschaften erkennen lassen. Etwa 25 romanische Kirchen sind erhalten, die anschaulich das zeigen, was unter dem Begriff “Romanik in der Auvergne” zu verstehen ist. Ein weiteres spannendes Kapitel sind die Wallfahrtsbilder der “Thronenden Madonnen” und die “Schwarzen Madonnen”, deren Herkunft zu überraschenden Erkenntnissen geführt hat. Neben der Architektur des Mittelalters werden die Teilnehmer unter der sachkundigen Leitung von Dr. Günter Marschall (Baudirektor, Architekt AKS) auch großartige Zeugnisse moderner Ingenieurtechnik, wie den von dem Ingenieur Eiffel gebauten Viadukt von Garabit und den erst vor wenigen Jahren fertiggestellten Viadukt von Millau, der höchsten Straßenbrücke der Welt, bewundern.
Die Teilnehmer fahren mit einem modernen Reisebus und sind in einem Hotel der guten Mittelklasse untergebracht. Bitte fordern Sie die detaillierte Ausschreibung an. Info/Anmeldung: KEB, Telefon (06894) /96305-16 oder E-Mail: kebsaarpfalz@aol.com

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