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„Big Fish – Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht“ in der Kinowerkstatt

Meisterregisseur Tim Burton (Edward mit den Scherenhänden, Sleepy Hollow) verfilmte den berühmten gleichnamigen Roman von Daniel Wallace als faszinierende Mixtur aus gigantischem Fantasy-Märchen und einer zutiefst anrührenden, wahrhaftigen Vater-Sohn-Geschichte. Weltstars wie Ewan McGregor (Star Wars, Down With Love), Albert Finney (Erin Brockovich), Billy Crudup (Almost Famous), die zweifache Oscar®-Preisträgerin Jessica Lange, Helena Bonham Carter (Fight Club), Danny DeVito, Steve Buscemi und die aufregende Newcomerin Alison Lohman (Tricks) glänzen in einem bildgewaltigen, spannenden, komischen und gleichzeitig herzzerreißend gefühlvollen Epos über die Macht der Träume, der Liebe und der Fantasie. Und am Ende kann sich der Zuschauer gewiss sein, dass die Realität nur relativ ist. Seit drei Jahren ist Will Bloom (Billy Crudup) nun schon mit seinem Vater Edward (Albert Finney) zerstritten. Doch jetzt liegt der alte Herr im Sterben und sein Sohn unternimmt einen letzten Versuch, sich mit ihm zu versöhnen. Er will endlich herausfinden, wer Edward Bloom wirklich ist. Edward Bloom war ein Held, ein Abenteurer, ein Genie – sein eigener Mythos. Doch er war nie ein richtiger Vater. Sein Sohn Will rekapituliert nun all diese bizarren Geschichten, will unbedingt Spuren von Realität in den Lügenkonstrukten entdecken – nur, um schließlich zu erkennen, dass man sich mit solchen Lappalien wie der Wirklichkeit gar nicht aufzuhalten braucht, wenn man einen Mann wie Edward Bloom kennen, begreifen und lieben will.

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