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Girls’ Day 2006 in St. Ingbert

Nach der Begrüßung durch die Kommunale Frauenbeauftragte Ruth Weissmüller stellt die Ausbildungsorganisatorin Heike Hartinger das Unternehmen Festo mit seiner Geschichte, seiner Philosophie und seinen Ausbildungsbereichen vor. Danach werden die Mädchen aufgeteilt und lernen unter der Anleitung von Auszubildenden die Bereiche Metallverarbeitung, Elektro und Logistik mit praktischen Aufgaben kennen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Werkskantine gibt Frau Hartinger noch Tipps zum Betriebspraktikum und dem Auswahlverfahren der Ausbildung.

Das Projekt Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag bietet Schülerinnen Einblick in Berufsfelder, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Leider wird den Mädchen auch heute noch vermittelt, dass Technik eher etwas für Jungen ist. Doch in der modernen Arbeitswelt zählen Fähigkeiten wie vernetztes Denken und Organisationstalent – also genau das, worin Mädchen stark sind. In vielen gewerblichen Berufen wird auch immer mehr Fingerspitzengefühl verlangt, da die Produkte immer kleiner und komplexer werden, z.B. bei der Mechatronikerin oder der Industriemechanikerin für Geräte- und Feinwerktechnik.

Die Teilnehmerinnen des Girls’ Day haben nicht zuletzt auch die Möglichkeit, Kontakte für Praktika und Ausbildung zu knüpfen. Festo AG & Co. KG stellt dieses Jahr am Standort Rohrbach wieder 40 Auszubildende in sechs Ausbildungsberufen und einem Berufsakademie-Studiengang ein. Momentan befinden sich 117 Jugendliche hier in Ausbildung. 8 Mädchen lernen zur Zeit einen technisch-gewerblichen Beruf. Bewerbungen für 2007 können ab den Sommerferien abgegeben werden. Ansprechpartnerin bei Festo ist Heike Hartinger, Telefon: 06894/591-7416.

Weitere Informationen zum Girls’ Day in St. Ingbert bei Frau Weissmüller unter Tel. 06894-13-248.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017