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8 Wohnungseinbrüche in Rohrbach

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 21.03. auf 22.03.2012 kam es im  St. Ingberter Stadtteil Rohrbach zu insgesamt 8 Wohnungseinbrüchen. Die  Taten geschahen alle in einem ca. 500 m² großen Areal zwischen  Hochstraße, Bahnhofstraße, Detzelstraße und oberer Kaiserstraße.

In allen Fällen handelte es sich um freistehende oder einseitig angebaute Wohngebäude, die – mit einer Ausnahme – allesamt bewohnt waren. Die Wohnungseigentümer bzw. Mieter waren zum Tatzeitpunkt zuhause und bemerkten  die Tatausführung nicht.

Die Art der Tatausführung sowie die bei der Tatortaufnahme durch die  Polizeiinspektion St. Ingbert aufgefundenen Spuren waren in allen Fällen  gleich,   so dass die Polizei davon ausgeht, dass die Taten von den
gleichen Tätern ausgeübt wurden.
Es wurde dabei zunächst versucht, die Schlossrosette oder das Langschild  über dem Zylinderschloss abzuhebeln oder hochzubiegen, um anschließend das  freiliegende Zylinderschloss abzukippen.

In fünf Fällen blieb es beim Versuch der Tat, da entweder eine zusätzliche  Innensicherung vorhanden war oder Rosette bzw. Langschild von massiver  Bauart waren, so dass das Aufhebeln nicht oder nur teilweise gelang und  deshalb von der weiteren Tatausführung Abstand genommen wurde. In einem  Fall könnte auch die Anwesenheit eines Hundes im Haus dazu geführt haben,  dass die Täter ihren Plan nicht weiter verfolgten.

In drei Fällen gelang es den Dieben, jeweils ins Hausinnere zu gelangen.  Dort entwendeten sie dann Bargeld und Schmuck. Auf technische Geräte hatten  es die Täter offensichtlich nicht abgesehen, da diese, teilweise  offenliegend, nicht mitgenommen wurden.

Diese Fälle zeigen, wie wichtig eine gute Sicherung der Hauseingangstüren  und auch der Fenster ist. Die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bietet  hierzu eine kostenlose Einbruchschutzberatung an.
Die Beratungsstelle ist
über ein Bürgertelefon unter Telefonnummer 0681/962-3535 erreichbar.

Die Polizeiinspektion St. Ingbert ist weiterhin rund um die Uhr in den  Wohngebieten von St. Ingbert präsent und bittet in diesem Zusammenhang auch  alle Bürgerinnen und Bürger um erhöhte Wachsamkeit und Nachbarschafthilfe.
Sollten verdächtige Personen oder Fahrzeuge festgestellt werden, können  diese zu jeder Zeit der Polizeiinspektion St. Ingbert unter 06894/1090 oder  über Notruf 110   mitgeteilt werden.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017