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Zu Fuß und mit dem Bus durch das Barock von St. Ingbert bis Blieskastel

In der Zeit des Barocks erlebte die Region um St. Ingbert eine große Blüte. Noch heute gibt es Zeugnisse aus dieser Zeit, manche allerdings etwas versteckt, so dass man sie erst entdecken muss. Der Künstler und Barockexperte Klaus Friedrich hilft am Sonntag, 11. Juni, bei der Suche. Der Rundgang startet um 10 Uhr am Rendezvous-Platz. Er führt zunächst in die St. Ingberter Innenstadt, wo neben zahlreichen Bürgerhäusern des 18. Jahrhunderts die 1755 errichtete Engelbertskirche, das nahezu vollständig erhaltene barocke Handwerkerviertel der Stadt und der Alte Friedhof mit seiner barocken Kapelle zur Entdeckung einladen.

Nach dem Mittagessen im Restaurant Ratskeller startet der Bus zur „Alten Schmelz“ mit der barocken Möllerhalle und den ebenfalls im 18. Jahrhundert errichteten Arbeiter- und Herrenhäusern. Das ist ein bundesweit einzigartiges Ensemble. Von dort aus geht es auf der historischen Barockchaussee nach Blieskastel, das mit seinen mehr als 150 denkmalgeschützten Gebäuden als das größte geschlossene Barockensemble Deutschlands gilt. Die Teilnehmer lernen die Heilig-Kreuz-Kapelle kennen, ein Besuch bei der berühmten „Madonna mit den Pfeilen“ steht ebenso auf dem Programm. wie die herrschaftliche Oberstadt mit ihren zahlreichen Prachtbauten. Dort steht auch die Schlosskirche, eine der markantesten Sakralbauten des Barock, mit der angrenzenden Orangerie und dem Orangeriegarten.

Beginn der Fahrt durch die Epoche des Barock ist am Sonntag, 11. Juni um 10 Uhr am Rendezvous-Platz neben dem Rathaus.
Der Preis pro Person beträgt inklusive Mittagessen im Restaurant Ratskeller 20 Euro, Kinder bis 10 Jahren zahlen 10 Euro.

Kartenvorbestellung im Kulturamt unter Telefonnummer 06894/13514 oder im Museum unter Telefonnummer 06894/13358. Verbindliche Anmeldung unbedingt erforderlich!

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017