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Appell an Landesregierung: Geld für Radwege Oberwürzbach zur Verfügung stellen


Am Treffpunkt in Sengscheid erläuterte Alois Ohsiek, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion, zunächst die vorgesehene Trassenführung. Danach sehen die Planungen den Radweg auf der linken Seite auf gleicher Höhe zur Straße ab Einmündung Ensheimer Straße bis Reichenbrunn vor, die Straße selbst soll nach rechts hin erweitert werden. Ebenfalls auf der linken Straßenseite soll der Radweg ab Rittersmühle weitergeführt und durch bauliche Veränderungen im Kreuzungsbereich „An der Spick“ an den bestehenden Radweg zwischen Hassel und Niederwürzbach angeschlossen werden. „Damit würde das Radwegenetz in St. Ingbert geschlossen, alle Stadtteile wären per Fahrrad sicher zu erreichen. Gerade die enge kurvenreiche Landstraße nach Oberwürzbach ist für Fahrradfahrer sehr gefährlich“, betonte die Vorsitzende der CDU Oberwürzbach, Lydia Schaar. Sie hatte sich über den Landtagsabgeordneten Stephan Toscani (CDU) dafür eingesetzt, dass die beiden Teilstücke in die Planung des Landes aufgenommen wurden. Nun geht der Appell Richtung Landesregierung, die notwendigen Gelder für den Bau zur Verfügung zu stellen.
Dem Anliegen entsprechend, machten sich die Kommunalpolitiker per Fahrrad auf den Weg nach Oberwürzbach, wo an der Schule bereits Ingo Behrend, Lehrer der Grundschule, und Gaby Hilgert von der „Initiative Naturnahe Schule“ warteten. Herr Behrend informierte über die geplanten und laufenden umweltpädagogischen Projekte der Grundschule Oberwürzbach, die diese im Rahmen des Förderprogramms „Klasseschule Transfer 21“ durchführt. Er betonte, dass alle Einrichtungen, etwa der Baumlehrpfad, der Pfad der Sinne oder der Bienenlehrstand des Imkervereins jeder St. Ingberter Schule zur Verfügung stehen. Einig waren sich alle Anwesenden, Lehrer, Elterninitiative und Politiker, dass alles daran gesetzt werden muss, die Grundschule in Oberwürzbach langfristig zu sichern. Dr. Markus Gestier unterstrich nochmals ausdrücklich den Willen der CDU-Stadtratsfraktion, die Grundschule zu erhalten, und bedankte sich bei allen, die sich vor Ort engagieren.

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