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abat+ und SAP programmieren mit Kindern Lego-Roboter

Im Rahmen der SAP Initiative „Meet and Code“ bringen die St. Ingberter Unternehmen abat+ und SAP mit Unterstützung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Schulkindern Programmieren spielerisch näher

St. Ingbert, 14. September 2017 – IT und Robotik gewinnen immer mehr an Bedeutung im Alltag. Um der jungen Generation einen spielerischen Zugang zu diesen Themen zu ermöglichen, unterstützt das Unternehmen abat+ die SAP Initiative „Meet and Code“. Das in St. Ingbert ansässige IT-Unternehmen abat+ führt zusammen mit SAP sowie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) Workshops mit unterschiedlichen Schulen durch: In der letzten Septemberwoche werden die Software-Experten von abat+ und SAP an drei Schulen in St. Ingbert mit Kindern Lego-Roboter programmieren. Die Schirmherrschaft für das Projekt hat Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes, übernommen.

„Wir freuen uns, dass abat+ und die SAP die EU Code Week unterstützen und Unternehmen der Region zusammen mit der htw saar hier mit gutem Beispiel voran gehen“, so Kramp-Karrenbauer. „Seit vielen Jahren schon engagiert sich das Embedded Robotics Lab der Hochschule für Technik und Wirtschaft für den Nachwuchs und zeigt Kindern, wie viel Spaß das Programmieren machen kann. Der Schüler-Wettbewerb „RoboNight“ ist inzwischen eine feste Größe. Es ist wichtig, dass zukunftsweisende Themen wie IT und Robotik ihren Weg schon früh in unsere Schulen finden. Die gute Zusammenarbeit von htw saar, abat+ und der SAP leistet hierzu einen wichtigen Beitrag“.

Von Dienstag, 26. September 2017, an finden die Robotik-Kurse an drei Tagen jeweils fünf Stunden an den Schulen: Gemeinschaftsschule Rohrbach, Álbertus-Magnus-Gymnasium und Albertus-Magnus-Realschule St. Ingbert, statt. Pro Kurs nehmen etwa 20 Kinder aus der fünften Jahrgangsstufe teil. Die Experten von der htw, abat+ und SAP zeigen dabei den Schülern, wie sie einen Roboter aus Lego einfach programmieren können, sodass er Hindernisse erkennen und Wegen selbst folgen kann. Dabei lernt der potenzielle IT-Nachwuchs von morgen, wie man eigene kleine Programme spielerisch mit einer speziellen Software schreibt. Am Ende steht dann eine Teamarbeit, bei der eine Marsmission mit Lego-Raumschiffen simuliert wird. „Der Kurs ist ein idealer Einstieg für die Kinder in die Programmierung und Robotik.

Die Initiative „Meet and Code“ war für uns der Anlass dieses Konzept mit dem Ziel zu entwickeln, etwas nachhaltiges für die Schulen zu schaffen, aber am wichtigsten ist, dass bei allen der Spaß im Vordergrund steht“, erklärt Peter Grendel, Geschäftsführer von abat+.

abat+ hat diese Kurse gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) entwickelt und bringt sie im Rahmen von „Meet and Code“ an ausgewählte Schulen. Ziel: Sie künftig an Schulen in ganz Deutschland zu etablieren. Nicht nur Schüler profitieren von der Aktion, sondern auch Lehrer: abat+, SAP und die htw saar bieten eine Fortbildung für Lehrkräfte, die sich für den Einsatz der Legoroboter an ihrer Schule interessieren. Sie erhalten eine kurze Einführung in die technischen Grundlagen von Robotersystemen und lernen dann das Programmieren. Im Anschluss erhalten sie auch die passenden Unterrichtsmaterialien.

Hinter der Initiative „Meet and Code“ stehen SAP, die Haus des Stiftens gGmbH und das TechSoup Europe Netzwerk und fördern Event-Projekte aller Art rund um das Thema Programmieren. Zielgruppe für die Veranstaltungen sind Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 24 Jahren, die spielerisch an die Welt der Technik und des Programmierens herangeführt werden sollen. „Die Initiative soll den jungen Menschen zeigen, wie viel Spaß Programmieren machen und damit Ideen zum Leben erwecken kann. Wir wollen damit eine Plattform schaffen, um Kinder und Jugendliche fit für die digitale Welt von Morgen zu machen“, erklärt Christian Klein, SAP SE, St. Ingbert.

Über abat

abat ist ein internationaler SAP-Dienstleister und Produktanbieter, der Unternehmens-prozesse optimiert. Der Fokus liegt auf den Branchen Automotive, Diskrete Fertigung, Logistik sowie Nachhaltigkeitsmanagement. Mit rund 500 Mitarbeitern in Deutschland, Weißrussland, Mexiko und den USA erwirtschaftet abat einen jährlichen Umsatz von über 48 Millionen Euro. Das Unternehmen berät in allen Phasen des IT-Service-Managements – angefangen von der Ausrichtung der IT auf die Geschäftsprozesse über Entwicklung bis hin zu Implementierung und Wartung von Standardlösungen. Für die Steuerung der Produktionsprozesse in der Fertigung entwickelten die Experten die Software PLUS auf Basis SAP. abat berät führende Automotive-Hersteller wie etwa Audi, BMW, Daimler, MAN, Porsche, Volkswagen und Qoros. Logistikern und Logistikdienstleistern aller Branchen bietet abat Lösungen zur Optimierung der Supply Chain: Intralogistik genauso wie Transportmanagement. Im Logistik-Sektor arbeitet abat unter anderem
für Bosch, Daimler, DHL, ThyssenKrupp und VS HEIBO Logistics. Im Bereich Nachhaltigkeit unterstützt abat Unternehmen beim strategischen Nachhaltigkeitsmanagement, bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung (u.a. mit der Softwarelösung STORM), beim Stoffstrommanagement sowie bei der Vorbereitung auf Zertifizierungen.

Informationen zu SAP

Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP SE Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Über 355.000 Kunden aus der privaten Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung setzen auf SAP-Anwendungen und ¬Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

 

PM: consense communications gmbh

Kommentare

  1. Kerstin Weber

    Welchen Beitrag leistet denn SAP und ABAT+ konkret?

    Unterstützten ABAT+ und SAP mit Geld oder mit Personal?

    Wer trägt welchen Anteil?

    Das wären interessante Fakten um sehen zu können, wer hier welches Lob verdient hat.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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