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Abflaemmen des minimalen Gruens in den Bordsteinritzen

in der Weisgerberallee am 12.8.2020, vormittags, durch einen Mitarbeiter des Bau -und Betriebshofes. Offener Brief von Jürgen Berthold in Originalfassung!

Sehr geehrte Herren,

ich lege Beschwerde gegen das Abflaemmen des minimalen Grunes in den Borsteinritzen in der Weisgerberalle ein.

St.Ingbert ist Biosphaerenstadt, hat im Gruenzug der Weisgerberalle Bluehwiesen angelegt , um die Biodiversitaet zu staerken und dann wird das minimale Gruen in den Bordsteinritzen einschliesslich der Ameisen und anderen Kleinsttieren vom staedtischen Bauhof geflaemmt. Das kann doch nicht wahr sein. Dabei macht der Mitarbeiter noch stundenlang mit dem Flaemmgeraet noch einen hoellen Lärm, der durch das Tal hallt.

Ich fordere den Oberburergermeister, Buergermeister und die Umweltabteilung auf dafuer zu sorgen, dass das Flaemmen des im Volkmund so genannten Unkrauts in unserer Biosphaerenstadt unterbleibt.

Mit freundlichen Gruessen

Juergen Berthold

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Kommentare

  1. Steff

    Alter Schwede ‍♂️

  2. Perry

    Angelehnt…!!!

  3. Bertold Dangl

    Lass doch die Mitarbeiter des Bauhofs ihre Arbeit machen. Es gibt ja wohl wichtigere Dinge als sich über das Abflammen von Unkraut in der Weisgerbwr Allee beim OB St. Ingbert zu beschweren!

  4. Klein E

    Denkt auch mal jemand an die Erderwärmung? Das Abflammen von Unkraut gehört generell erboten. Mittlerweile machen das tausende.

  5. Joachim Kiehl

    Lieber Herr Berthold, ich unterstütze ihre Bitte vollumfänglich. Es gibt so viele andere nützliche und sinnvolle Arbeiten für städtische Mitarbeiter. Wer ihr Anliegen ablehnt hat nicht verstanden worum es wirklich geht. Wenn unsere Umwelt aussieht wie bei einer Modelleisenbahn, die Vorgärten aussehen wie ein Friedhof……. dann ist allerhöchste Zeit unsere Mitbürger darauf hinweisen ihr Handeln zu hinterfragen. Herzliche Grüße, J. Kiehl.

  6. Pietro Sanfilippo

    Wenn wir über Erderwärmung reden, dann dürfte keiner grillen, autofahren und heizen. Also lasst den Mitarbeitern der Stadt ihre Arbeit machen. Es gibt schlimmeres ,die Entsorgung von Müll in den Wäldern.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2020