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Altes Hallenbad – Entscheidung bis Mitte 2019 gefordert

Im jüngsten Ausschuss für Stadtentwicklung hat die Familien-Partei im Auftrag der Koalition mit CDU und Bündnis 90/Die Grünen den Druck auf den Investor deutlich erhöht und einen entsprechenden Antrag in den Rat eingebracht.

Nach zehn Jahren der versprochenen Projektentwicklung heißt es nun hopp oder top. Der Investor ist aufgefordert, den Kauf des Alten Hallenbades, den die Stadt St. Ingbert aufgrund Ratsbeschluss aus dem Jahr 2013, geändert in 2016 angeboten hat, zu vollziehen und das skizzierte Projekt „Hotel und Seniorenwohnungen mit Betreuungsangebot“ umzusetzen.

Sofern dies bis Ende Mai nicht geschehen ist, ist die Stadt St. Ingbert angehalten, das Kaufangebot zu widerrufen. Der Weg wäre damit ab Mitte des Jahres frei für alternative Investitionen und Projekte.

Roland Körner, Sprecher der Familien-Partei meint: „es war längste Zeit, dem Projekt Ernsthaftigkeit zu verleihen. Ein Filetstück der Stadt lähmt seit Jahren jegliche Stadtentwicklung in diesem Bereich.“

Frank Breinig von der CDU ergänzt „Wieder einmal handelt die Koalition und setzt klare Zeichen im Sinne unserer Stadt. Der Schandfleck Altes Hallenbad muss endlich beseitigt werden“.

Auch Jürgen Berthold von den Grünen pflichtet bei, der Investor solle endlich eine Entscheidung treffen.

Es ist Bewegung im Projekt. Mitte 2019 wird man spätestens wissen, wohin die Reise geht.

 

gez. im Auftrag der drei Koalitionspartner

Roland Körner,
Fraktionsvorsitzender Familien-Partei

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