Nachrichten

Freitag, 15. Dezember 2017 · Sprühregen  Sprühregen bei 2 ℃ · Themenabend in der Kinowerkstatt: Peter HandkeSt. Ingberter Jazzfestival 2018 – Early-Bird-Tickets!Feuerwehr-Nikolaus besucht Kinder der Flüchtlingsfamilien

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Andalusienvortrag

In ihrem Vortrag der VHS Nebenstelle Hassel „Geheimtipp Valencia und Andalusien“ berichtete Dozentin Nicole Häffner lebendig und authentisch sowohl über die Kultur als auch über das Alltagsleben dieser Region, beleuchtete dann auch die wichtigsten Städte Andalusiens mit ihren Sehenswürdigkeiten.

Ihr Auslandssemester hatte die Spanisch-Studentin seinerzeit in Valencia, auch als Rucksacktouristin, verbracht.

Nach Überblickszahlen über Spanien, sein Klima und die Sprachen, die neben der spanischen Hochsprache dort gesprochen werden, erklärte sie, wie man in Valencia die Überschwemmungen durch den Turia in den Griff bekommen hatte. Architektonische Sehenswürdigkeiten Valencias, kulturelle Highlights, typisch spanische Speisen, Alltagsleben, Fahrradfahren neben den Hauptverkehrswegen und Wandern wurden beleuchtet; das Stadion und der FC Valencia sowie die Gewohnheiten im Stadion fehlten nicht. Valencia empfahl sie zu besuchen, denn Stadt und Strand seien nicht so überlaufen wie andere spanische Städte. Dann streifte sie Andalusien.

Hängen geblieben ist sicher bei den sehr interessierten Besuchern, die viele Fragen stellten, auch selbst Erlebtes beisteuerten, das Tomatenfestival. Naturschutzgebiete, Wanderwege, Freilicht-Theater, Kathedralen, Feste im Jahresverlauf bekamen ebenso ihren Platz wie die Erläuterung des unterschiedlichen Klimas: einerseits Trockenheit im Süden, andererseits Skigebiete dort und in Valencia viel Grün.

In Augenschein genommen wurden auch historische Momente Andalusiens, insbesondere die noch vorhandene maurischen Architektur, deren berühmtestes Beispiel die Alhambra in Granada darstellt.

 

PM: Ch. Strobel

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017