Nachrichten

Dienstag, 22. August 2017 · sonnig  sonnig bei 22 ℃ · Doppelkreisel in der Spieser LandstraßeSchachclub feierte sein SommerfestFazit zum LMS-Mediensommer 2017

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

ARGE SOLAR wirbt für energetische Sanierungen

Energetisch Sanieren war noch nie günstiger!
(Saarbrücken, 21.10.2011) Die Heizölpreise haben sich im September dem Rekordhoch von 2008 genähert. Mit rund 85 Cent liegen die Preise rund ein Drittel über dem Vorjahresniveau. „Wer der Entwicklung der Energiepreise entgegen wirken will, sollte unbedingt dieses Jahr noch seine Immobilie energetisch sanieren“, empfiehlt Ralph Schmidt von der ARGE SOLAR. Wird ein Gebäude zum Effizienzhaus saniert, sinken die Heizkosten durchschnittlich um 70 Prozent.

Ralph Schmidt von der ARGE SOLAR in Burbach.
„Zur Finanzierung der Maßnahmen sollte man auf die zinsgünstigen Darlehen der KfW zurückgreifen“, so Schmidt. Für Einzelmaßnahmen, wie beispielsweise eine neue Brennwertheizung oder das Dämmen der Außenwände und für Komplettsanierungen liege der Zinssatz aktuell bei 1,00 Prozent ( Darlehenslaufzeit von zehn Jahren mit einer zweijährigen tilgungsfreien Anlauffrist) . Wer sich noch in diesem Jahr entschließt, Solarenergie zur Warmwasserbereitung und Raumheizung zu nutzen, profitiert von den aktuell guten Förderkonditionen der BAFA. Derzeit erstattet der Staat bis zu 25 Prozent der Anschaffungskosten zurück. Pro Quadratmeter Kollektorfläche gibt es einen Zuschuss von 120 bis 180 Euro. Nach dem 30.12.2011 liege die Fördersumme wieder bei 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Lediglich Kombianlagen zur Warmwasserbereitung und Raumheizung auf Mehrfamilienhäusern würden auch im kommenden Jahr mit 180 Euro pro Quadratmeter unterstützt. Auch unterstützt das Land beispielsweise Wärmedämmung und Optimierungen der Heizungsanlagen. „Ein Großteil der Investitionen macht sich von selbst bezahlt. Zudem steigern energetische Sanierungsmaßnahmen deutlich den Wert der Immobilie. Energetisch Sanieren war noch nie günstiger als jetzt.“

Um den Sprung ins Zeitalter der erneuerbaren Energien zu schaffen, sei das Aufstocken des CO 2 -Gebäudesanierungs-programms der KfW auf 1,5 Milliarden (2011: 936 Millionen Euro) Euro nur ein Schritt in die richtige Richtung. Zinsverbilligte Kredite seien nicht Anreiz genug. Viel stärkere Investitionsimpulse setzten Tilgungszuschüsse.
Die ARGE SOLAR in Saarbrücker IT-Park berät seit über zwanzig Jahren neutral zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Mitglieder sind unter anderem die Energieversorger des Saarlandes, die die Beratungsdienstleistung im Wesentlichen finanzieren. Weitere Informationen im Internet unter www.argesolar-saar.de oder telefonisch 0681 97 62 47 0 .

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017