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Aussteller profitieren auf der „Welt der Familie“ immer stärker von französischen Kunden

Mit innovativen Produkten, interessanten Informationsund Beratungsangeboten und einem vielseitigen Rahmenprogramm für Groß und Klein erwies sich die „Welt der Familie“ auch im Jahr ihres 50. Jubiläums als Publikumsmagnet.
Auch zahlreiche Besucher aus der Großregion kamen ins MesseZentrum Saarbrücken, um sich gezielt über spezielle Produkte und Dienstleistungen zu erkundigen oder gleich vor Ort Schönes und Nützliches für Haus, Garten und Freizeit zu kaufen. „Wir konnten bis zur Hälfte der Messe bereits den gleichen Umsatz erzielen wie im Frühjahr
während der ‚Internationalen Saarmesse’ und sind mit dem Messeverlauf daher sehr zufrieden“, berichtet Werner Haßdenteufel, Inhaber von Haßdenteufel Bettensysteme Saarlouis. „Bei den richtigen Produkten ist die Kauffreude groß.“ „Bei uns kommen inzwischen rund 30 Prozent unserer hiesigen Messekunden aus Frankreich“, berichtet Jörg Puttins, Vertriebsleiter des Gartenmöbelanbieters Scandinavic Wood Art. Bei B & L Elektrogeräte werden nach Auskunft von Ulrich Leipertz gar 35 Prozent der Umsätze über französische Messebesucher generiert.
„Wir sehen unter anderem in der Nähe zu Frankreich ein großes Potential für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Messestandorts Saarbrücken“, sagt Hans-Joachim Schubert, Projektleiter der Welt der Familie. „Mit einem seit Jahren konstanten Zulauf von über 100.000 Besuchern verfügt die „Welt der Familie“ über eine gesunde Basis, auf der wir mit konzeptionellen Neuansätzen aufbauen werden.“Gleiches gilt auch für die Internationale Saarmesse, die 2013 und 2014 wie gehabt im MesseZentrum Saarbrücken stattfinden wird, wobei derzeit in Kooperation mit der Messe Berlin bereits intensiv an neuen Konzepten gearbeitet wird. „Die Planungen für die
Messeprogramme 2013 bis 2014 laufen auf Hochtouren“, betont Oliver Schuh, Projektleiter bei der Saarmesse GmbH. „Wir freuen uns darauf, unsere seit vielen Jahren gesund gewachsenen Messen durch neue Ideen auszubauen und die Attraktivität unseres Messeportfolios für Besucher und Aussteller weiter zu steigern.“ Für die künftige Entwicklung der Saarmesse arbeiten Geschäftsführung und Projektleitung derzeit an einer umfassenden Analyse des Ist-Zustands.

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